Pester Lloyd - reggeli kiadás, 1918. június (65. évfolyam, 129-150. szám)

1918-06-01 / 129. szám

/ o H o . SamLtax, 1. ^ulü ISIS ! Die empfindliche Niederlage, die die Alliierten im Laufe der diesjährigen Offensiven der Deutschen erlitten haben, kann am beften aus folgender zahlenmäßigen Zu- s sammenftellung entnommen werden: Die ursprünglich 560 Kilometer lange Weftfront der Alliierten, die technisch derart verstärkt war, daß die Möglichkeit eines Durch­bruches ernstlich bezweifelt lverden kortziNe, ist zwischen Arras und La Fère in einer Ausdehnung von 110, zwischen Langemarck und La Bassèe in einer Ausdehnung von 35 und bei der jetzigen Offensive, zwischen der Oife und Reims in einèr Breite von 80 Kilometern, also ins­gesamt in einer Frontbreite von 245 Kilometern durch­brochen worden. Nahezu di^e HälfL>e der West­front wurde in dendrei Offensiven er­schüttert. Bei der Sommeoffensive wurden beiläufig 3300, bei der Flandernoffenstve 350, bei der Champagne­offensive bisher über 1600, also insgesamt 4250 Quadrat- i kilométer feindlichen Bodens erobert. Hiezu sind noch die überaus großen Verluste der Alliierten an Menschen, material und Kriegsgerät zu zählen. Allein in den vier­tägigen Kämpfen der Champagneoffenstve verloren dir Allirerten 45.000 Mann an Gefangenen, über vierhunderr Geschütze, Tausende von Maschinengewehren und un­zähliges sonstiges Kriegsmaterial. Es ist zumindest ftag- lich, ob die Entente, trotz ihrer reichlichen, aber keineswegs unerschöpflichen Hilfsquellen, derart große Verluste wird verschmerzen können. Wie sich die Dinge nach den bisherigen deutschen Er­folgen cheiter entwickeln werden, ist heute «ch sehr schwer vorauszusagen. In diesem Moment hängt alles davon ah, ob General Foch in der Lage ist. so starke Reserven an die Marne heranzuführen, daß der zusammengebrüchène ! Widerstand der vernichtend geschlagenen Streitkräfte ! wieder erfolgreich aufgeiwmmcn werden kann. Ebenso schwer läßt sich bestimmen, welches strategische Ziel die Deutschen bei der Fortführung ihrer Operationen ver­folgen werden. Ihr allernächstes Ziel dürfte, nach wie vor, das entscheidende Schlagen der feindlichen Streit* kräfte sein. Der Durchbruch ist gelungen, es folgt nun­mehr die offene Feldschlacht mit den heraneilenden Ver­stärkungen. Der Ausgang dieser Feldschlacht wird dann für die weiteren Plane der Deutschen maßgebend sein. Gelingt es ihnen, auch dis Verstärkungen zu schlagen, so kann als ziemlich sicher angenommen werden, daß sie die Richtung Mf Paris, den empfindlichsten Punkt der Entenre, sinschlagen werden. Der weiters Vormarsch dex Deutschen wird aller Wahrscheinlichkeit nach von nun an nicht mehr mit sülchen Riesenschritten erfolgen wie bisher, weil einesteils noch ein sehr heftiger Kampf mit den herankommenden Ver­! stärkungen der Alliierten zu erwarten ist, anderenteils I auch die rückwärtige Verbindung der Deutschen hergestellt! und der ganze Nachschub auf einer neuen Basis aufgebartt werden muß. Nur so viel ist heute sicher, daß die Krise.! in der sich die Alliierten befinden, weitaus größer ist, Äs ! nach dem ersten Durchbruch von St. Qumtim ! -— Die „bne Großschlacht lm Mrsten, Die Marne erreicht. B«rlin, 31. Mai. (Wolff.) Dem aus den Stellungen am Aillett «» U) ald weichenden Feind wurde scharf nachgedrängt und weiter südlich qewannderAngriffvonWeste« Raum- In ^er Gegend von Iuvigny wurden acht Geschütze, darunter zwei schwere, genommen. Der zuÄckweichende Feind erlitt in unserem Feuer große Verluste. Sechs lange 24-Zeniimeter-Kanoncn fielen > bei Dorny-Sorny m unsere Hand. Die an! der Straße Soisson s—H artennes zum Angriff vorgeworfene Kavallerie und Infanterie wurde total ge» schlagen und unter schwersten Verlusten zurückgMorfsn.. Die stark befestigten rückwärtigen Stellungen des Gegners! wurden siegreich durchbrochem Bei dem Kampf um! Dranges wurden zahlrAche Geschütze erobert. s ÄufdcrSüdfrontwurdcderFein dz ü r il m k eh r g e tr i e b en u nd d i e M ar nL e r r eicht. Von einem planmäßigen schritüveisest Zurückgehen, ge-! schweige denn von tiefgestaffelten Reserven, von denen der iranzöslschè Fmrkenspruch berichtete, war nichts zu bemer* ' ken. Tie geschlagenen englischen uird französischen Stel* ! lungsdivisivnen sind vom Schlachtfclde verschwun- den. Entgegen ihrer Behauptung, ist es den vereinigten Engländern und Franzosen bisher noch nicht gelungen, dem oeutschsn Vordringen mit Erfolg einen energischen Widerstand entgegenzustellen. Wo der Feind Verjuche! dazu machte, ivurde er überrascht rmd seine Linienchurch- ! brochen. Die Beute an Gefangenen, Gc* schützen, Maschinengewehren und sonsti­gen Kriegsmaterial steigt stündlich und ist noch nicht annäliernd zu chsr­sehem Die Zahl ver Vorrats, die der gsschlagano Feind ân Dsütschsn überlassen bat, ist außerordstirlich hoch. Alles, was er hinter seiner Front aufgestapelt lwrte, seine voll ausgerüsteten D.eposts undr Parks, sind zum Teil betriebsfähig von: uns übe rnomINen worde n, darunter wieder s ^Kraftwagen, Flugzeugapparate, Sanitütseinrichtm'gen,! Ausrüstungsstücke usw. Nur ein völlig geschlagener und! kopflos gewordener Gegner überläßt dem Feind das Schlachtfeld in solcher Verfassung. Ter deutsche Kampfbericht. Berlin, Lt. Mni, Dos Wolff-Bureau meldet: Aln vierten ^Täge bek neuen großen Schlacht hat sich die Breits der Kampffront bereits auf über 80 Kilo, meter auKgedehnt. An der tiefsten Stelle mißL^ der Durchbruch 52 Kilometer. Dreitausend^ I . führten französische« Divisionen vermochten trotz verzweifelter Gegenangriffe nirgend unseren vorwärtsdringenden Korps er- ! folgreichen Widerstand zu leisten. Rückwärtige Stellt! NgendeS Feindes bei Arctz und Grand Rocoy wurden durchstoßen. Südlich von Fère-en-Tardcnois haben w l r d i e M a r n e e r r e l ch t. j Die Höhen bei C Hamps Voisy, St. Gemme ^undRovignysindillunseremBesitz. Auf dem Südufer der Vesle westlich von Reims wurdenGermigny, Gueux und Thil- l o y s g e n o m m e n. Gefangenenzahl und Beute sind ständig i m W a ch s e n. Mehrals 4 5.0 OVGefangene, weltüLer40v Geschütze, Tausende vonMaschinenge wehren. (Woljf-Bureau.) Der erste Generalquartiermeister Ludendorss. Dio do«ijchsOffs»fiV0 i« der Ghampague. Budapest, 31. Mai. Der heutige Bericht des deutschen Generalstabes meldet wieder eine Reihe von großartigen Erfolgen der deutschen Truppen in der Champagne. Tie angreifenden Armeen des deutschen Kronprinzen setzen ihren Vormqrsch gegen die Marne ohne Unterbrechung fort, die sie südlich j von Fère en Tavdenois auch schon erreicht habem Die bereits in größerer Zahl eingetroffenen und zum Gegen- ! angriff anaesetzten französischen Divisionen vermochten ! den unaufhaltsam vochringenden deutschen Truppen nicht ! einmal einen vorWergehenden AufenthslL zu bereiten. Der Einbruch ist somit schon am vierten Tage ms. zu einer Tiefe von vierzig Kilometern gediehen. Mü dem Erreichen der Marne erscheint auch die für eine Verschiebung von Reserven ss überaus wichtige Nochadebahn Pari s^C hateau - Threrr y—C halons sur Marn e—V erdun unterbunden. Die Wirkung des großen Erfolges der Deutschen be­ginnt sich auch schon an den beiden Flügeln der Durch­bruchsstelle fühlbar zu machen. Die bisher intakt geblie­bene Frontstrecke Couch le Cha tea u—N oyon. ist erschüttert, ihre Besatzung in den allgemeinen Rückzug mitgerissen. Es war nach dem Falle von Soissons vorauszuiehen, daß dieser nunmehr von zwei Seiten umfaßte Frontteil nicht lange wird wider­stehen können, aber der Zusammenbruch dieses Frontteiles ist dennoch früher erfolgt, als es zu erwarten war. Durch verzweifelt geführte Gegenangriffe und durch Einsatz aller versügbaren Kräfte ist es den Franzosen gelungen, das weitere Vordringen der Deutschen aus Soissons in west- ! licher Richtung etwas zu vcrlangsmnen und dadurch die ! Besatzung der Frontstrecke an der AiUftte vor einer Kata- j strophe zu retten. Ter nachhaltige Widerstand der Fran- zosen beiderseits von Soissons dürfje iomit sein Ziel j erreicht haben und nunmehr ist auch an diesem Frontteil ! ein btdeutenderet F>'«ischritt der Deutschen zu erwarten. Auf denl linken ßflügel der Durchbruchsfront ist es den unaufhaltsam vordringenden deütschen Kolonnen ge- i lungen, Reiins aus nördlicher und auch aus ! westlicher Richtung zu umschließen, so daß der Fall dieser Fe st ung unmitt est bar bevor steht. Französische Meldungen berichten, daß die Stadt von den Franzosen bereits geräumt wurde, amtlich wird die Vchetzung von deutscher Seite noch nicht bestätigt, sie dürfte aber rnirtleriveile sicherlich schon er­folg: sein. Die beiden Hauptstützpunkte und Eckpfeiler der Verteidigung von Paris sind somit gefallen, den Deutschen > steht bei ihrem weiteren Vordringen in der Richtung auf Paris vorläufig nichts als die empfindlich geschlagene ! französische AiLneannee im Wege. ! Da nunmehr scheinbar alle vorbersiteien Stellun­gen durchbrochen sind, wird es mir den heraneilenLen französischen und vielleicht auch den englischen Reserven zur offenen Feldschlacht kommen, deren Aus­gang von entscheidender Wirkung sein kann. Erweckung. —so viel Menschen es gibt, unterein­ander verschieden, so viel Erweckungen, uiüerßinander ver­schieden, wird es auch geben. Viele Wege führen zur Menschenseelr, auf ihnen allen dm Geist schreiten zu sehen, ist Sehnsucht und Ziel. Auf allen Wegen, wemr es wirklich um den Geist geht, und nicht um ein neues Literatentum. Der Literat ist unduldsam, eingesperrt in seine kleinen. znrechtgemachLen Begrijfe, der Geist aber ist duldsam, frei und durchdringend. Der Liierat hat die Wörter, der Geist aber das Wort. Die Wörter vergchen, welken, fallen ab, das Wort war und bleilit, ist ewig wie her Geist, Rütte! des Geistes. Nus dem Worterchao» wieder das Worr zu befreien. — auch vas ist Sehnsucht unk Ziel jeum, die rufen: Mir sind der Geist, stenn die Wörter findsn nur dm ihnen vorgezeichncieu Weg, das Wort qhm finde,i alle Wege. . Sa absr sind diy Wege des Geisteá: Von den Menschen zu km Menschen. Er ist von dies.-w Welr ;mo sucht keine andere. UnL nicht zur Alzes« führt er. sondern zur Freude. Aber Freude für alle, — das will er. denn er isrchedingungslos, und weiß, alle Menschen sind Kinder desselben Sstammes. Sic haben es nur vergessen, und daher strömt alles Unglück über sie. Ter Geist aber hat niès vergessen, er kommt von der Menschheit, er ist voll von ibr und weiß, di'r Weg zur Freud>' für alle geht durch dis Hilfe für alle. Und der G-is: ist auf dem Weg, marschiert in der Nacht, einsam, riesengroß, dunkel, mit ungeheuer glänzenden Augen. Er marschiert, wir. in den Häusern'schlafend, oder auf dm flachm Dächern si'hnsüchtig zu den SternenZchauend, hören den Takt seines Schreitens. Musik ist es uns. Wir hören, wie cr maÄchierr, mch wissen mit schuwrzr "'stm Glück,, die Nacht ist Hahrtausende alt und mag länge, längs wLk"''''. l"? oh?r morschirrt dem Morge. :Krgsn. , rrchtung nach Süden weitergeführt wird. Es. ist müßig, Betrachtungen darüber anzustellen, ob der Vormarsâ) «och nach weit gesteckten Operationszielen durchgeführt wird oder ob sich die deutsche Heeresleitung mit dem bis­her Erreichten begnügt. Die sehr günstige strategische Lage wird dadurcl) nicht wesentlich verändert und beein­flußt. Es ist auch zu berücksichtigen, daß die feindlichen Gegenmaßnahmen allmählich wirksam werden müssen. Es ist anzunehmen, daß General Foch die in nächster Nähe befindlichen Reserven und noch frischen Truppen, die sich sicherlich noch bei Soissons und in der unmittelbaren Nähe von Paris zum Schutze der Landeshauptstadt befinden werden, in vas Gewoge der Schlacht werfen wird, um mit ihnen das deutsche Vorgehen zu verhindern. Auch die großen örtlichen Schwierigkeiten für den Nachschub müßen berücksichtigt werden. Das ganze Gelände, das die deut­schen Truppen durchzogen haben, stellt ein ununter­brochenes Trichtergelände dar, in dem alle Wege zerstört sind. Bahnen, die unmittelbar von der bisherigen Basis den vordersten Linien führen, sind nicht vorhanden. Die Heranführung des Srachschubes. begegnet also außer­ordentlich großen Schwierigkeiten und die Fortsetzung der Operationen wird schr wesentlich davon abhängen, ob und wie Ls gelingen wird, diese Schwierigkeiten zu beseitigen- Mag aber hie Offensive noch sehz: viel weiter durchgeführt werden oder nicht, sie ist jedenfalls eine logische Fort­setzung und eine naturgemäße Entwicklung der bisherigen Operationen gewesen und hat schon jetzt ihren Zweck voll und ganz erfüllt, gleichgültig wie sie sich noch weiterent­wickeln wird. Die schon vorher sehr günstige strategische Lage der Deutschen isr durch si.e wesentlich verbessert wor­den. ES ist durch sie eine neue Grundlage für die wetlexen Operationen geschaffen, so daß wir der weiteren Ent, Wicklung mit vollster Ruhe und Sicherheit entgegensehen können.__________ Der Ärutsche Abrndbericht. Dar Ung. Tel.-Korr.-Bureau meldet aus Berlin am 31. Mai abends: An der Front* pün N-o h o n bis westlich von Reims ist unser Angriff in gutem Fortschreiten. (Wolff-Buveau.) GeueNKlKadsmkldrmgen. Aus dem Abendblatt wiederhplt. — Amtlicher Bericht unseres Generalstobes. Das Ung. Tel.-KoFr.-Bureau meldet: Amt! icherVe. richt. Ausgcgek>sn> am 31. Mai. Die Kampftäiigkeit im Tonaleg « biet beschränkte sich gestern auf zeiNv-ßes Ariillcriefeuer. Ein Angriff öst­lich E a p o S i l e w u r d e a o g e w i e s e n. D e r C h e f d e s G e n e r a l st a L e s. Meldung der deutschen Obersten Heereâleitlmg. Das Ung. Tel.-Korr.-Bureau meldet aus Berlin: c:- roßeS Hauptquartier, 81. Mai. . Westlicher Kriegsschauplatz. HeeresgruppeKron- Prinz Rupprecht: Artilleriekämpfe wechslliider Stärke, klslnere Jnfanieriekampse. Heeresgruppedeutscher Kronprirrz; Dem von vqr All lati es',, ont südlich der Oise wei- chendeni Feinde stießen wir über dl.e Oise und Aillktte scharf nach und gewann « n die L! nte B retignv—St.-P au l---TroI Loire. Nördlich der Aisne tvarsenwir im steten Kampf den Feind über Bikny-Lhsvigny zurück. Südlich von Soissons filbrte der Franzose Kavallerre und Inianterie zuheftigen G - g « n a ng r t f f e n. ErwurdevonunseremFeuervernlchtcnd 2sf â ßt und geschlaaem ' Wir haben die Straße Z vi sson s—H a r-te n- ii e â ü b s r s ch r i t t e n. .Die in Richtung auf F è r e - e n - T a rd e n o i s von SiLwesten über die Marne und von Südosten vorange- Merkmal des Geistes, nicht anerkennt, nicht anerkennen kamt. Der Politiker ist der Wirkende, aber er isk nicht der Geistige, er ist der Gebundene, aber nicht der Freie.- Paliiik isr Erfolg. Geist ist Schövfung. Die beste Politik verschmäht nicht den Machiavellismus, der Geist , aber kennt keine Umtriebe, keine Machen­schaften, er wirkt durch sich selber. Vielleicht ist diese These vom Politiker als dem Ideal des Geistes die letzte Auswir­kung jener rein auf Macht gestellten Welt- und Lebens- Lnschauung, die^ heute in schrecklicher Agonie liegt. Soll aber wieder eine Mach: einer anderen Macht entgegen, gestellt. wcrdcn, der Geist mit den Waffen der Macht siegen? Wie aber kann das Absolute mit den Waffen des Relativen siegen? Jq, man vergeistige die Politik, man er, Ar sie von ihren alkaewordenLN Maschinerien, mache sie lverlM für Mwffchen mit Menschlichkeit. Hier mitzuhslfm ist Pflicht des Geistigen, aber man kann aus dein Geist keine Politik machen. Die Geistigsn beherrschen di« Ungeistigsn, das wäre iur besten Falle das Ende einer Politik der Geistigen. Was aber wäre dabsi gewönnen, außer neuen Namen für alte Fnhaltc? Und was würde der Geist dazu jagen? Tenn vor dem Geist gibt es keine Oberen und keine Umercn, vor dem Geist sind alle gleich, haben alle- dasselbe R'echt.. Der Geist ivill den Ungeiftigen zum Gei­stigen machen, aber nicht 'ihn beherrschen, er will ihn er­wecken, aber uichr ihn knechten. Erweckung hier ist die Wirksamkeit des Geistes, hier ist seine erste Tot. Steh auf lind wandle, dir ist geholfen — so spricht der Geist. Aber er spricht nickt zu den Massen, er spricht zir dem Einzel- nenwiederum èin grundlegender Unlürschied von aller Politik, die Massenartikel zu vMleißen hat. Erst dis assaMmelren EinzÄnrn geben die Mafssn. Irgend einmol. Morgen. Aber einst wird kommen der Tag. Bis dahin tzleibt dem Geist nichts snderes zu tu« übrig olS d!» Er« we^ng der EtMlnen. Schönere und grötz«e Lat lSßt sich kaum erdenken.

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