Pester Lloyd - reggeli kiadás, 1918. augusztus (65. évfolyam, 177-203. szám)

1918-08-01 / 177. szám

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Um den Zusammenhang Kvischcn beiden Ereignisien herzustcllen, braucht man sich nicht erst der Zeitungsmeldung zu «Innern, nach der Boris Sawinkow fast an demselben Tage in oder um Kiew aufgetaucht war, da man ihn in der Residenz der maximalistischen Räte­regierung auf Grund schwerwiegeNder Verdachtsmomente als den iruellektuellen Urheber ^r an dem Grafen Mir^ Vach begangenen abscheuliche Mordtat bezeichnen zu können glaubte. Eine deutliche Analogie zwischen der Ermordung des deutschen Gesandten rn Moskau und dem Attentar auf den deutschen Generolfeldmarsäsall in Kiew läßt sich auch aus der offenkundigen Tatsache ableiten, daß die rusiische und die ukrainische Regierung alles andere eher denn ein Interests an einer wie immer gearteten Krän­kung oder vollend einer derartig schnöden und törichten Herausforderung utschlands und seiner Verbündeten haben konnten. allererste Gebot politischer Klugheit »nacht es sowohl den leitenden Männern in Rußland wie jenen in in'r Ukmi-na zur rmabtveiKlichen Pflicht, mit den Mittelmächten die bestmöglichen Beziehungen zu unter­halten. Ganz abgesehen von dem von beiden Staaten mit den Mächten des Vierbundes abgeschlostenen Friedens- vertrag, dessen wohltätige Wirkung ihnen die Zustim­mung und die Unterstützung ihrer Völker sichern sollte, drohen zur Stunde sowohl den Gewalthabern in Moskau als auch jmen in Kiew so große Gefahren, daß ihnen schon die geringste Stömng dieses mühselig erzielten Ein. üemstjmens mit unserer MächtegruM in diesem Augen­blick durchaus unerwünscht kommen muß. Während sich aber von allen Seiten mit dem Gelbe -er Entente geschaffene und unterstützte Heere gegen die beiden unter dem segensreichen Schutze des hergestellten Friedens ihrer staatlichen und nationalen Befestigung rntgegengehenden Mittelpunkte der ehemaligen zaristischen Rußland zu allerlei verhängnisvollen und verderblichen Aktionen und Beutezügen anschicken, ist weder die rustS'che noch die ukrainische Regierung bisher über die allerersten Schwierigkeiten einer halbwew» annehmbaren Staaten­gründung hinweggekornmen. Rußland und die Ukraina stehen in diesem Augenblicke so gut wie wehrlos da. allmähliche, offenbar notgedrungene Zurückweichen vor den^ von der Murmanküste aus vorgehenden Verhältnis- mäßig schwachen Streitkräften der Entente beweist zur Genüge, daß das Heer der Bolschewiki zu sehr auf tat­kräftige fremde Unterstützung angewiesen ist, als daß es dm Lenin und Trotzkij einfallen könnte, obendrein auch noch mit den Mittelmächten anzubinden. In Kiew liegen die ge völlig analog. Hätten utschland und Lcstsr- reich-Ungarn dem seinerzeitigm Ersuchen der sozial­revolutionären Negierung deS Herrn Gotubowilsch nicht Folge geleistet, das Land stünde jetzt völlig verwüstet da. Weder hatten die Getreidsvorräte des verflogenen Jahres geborgen, noch die weiten Bodenflächen in die em .Ja.hre bebaut werden können. Es gäbe dort weder einen Han­dels-, noch einen Eisenbahn- oder Schiffsverkehr. Welcher Art die Rechts- und sonstige Unsicherheit in der Ukraina war. davon konnim sich nur diejenigen einen Begriff machm, die das arg mitgenommene Laird in den Tageir jener grausamen Vandaleicherrschaft betreten halten, die dem Einmärsche deutscher und österreichisch-ungarischer Truppen vorangegangen tvar. Was die beiden maxima- listischen Flügel der Sozialdemokraten und der Sozial­revolutionäre zu jener traurigen Zeit in der Ukraina geleistet haben, werden die Geschichtsblätter auch dieses an blutigen Fehden überreichen Landes mit Grauen und Entsetzen verzeichnen. Wer jene furchtbaren Geschehniste mitcrlebt hat, konnte und kann es verstehen, daß daS Volk dio'eS hartgeprüften Landes die deutschen und öster­reichisch-ungarischen Truppen geradezu wie seine Befteier und Erlöser begrüßte. ei lag es sowohl Verdeutschen alS auch der öster- retchisch-imgarischen Armeeleitung von allem Anfang an fern, sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraim irgendwie ernzumischen. beste Beweis hiefür ist wohl die allgemein bekannte Tatsache, daß die beiden Mächte gerade mit den von der Entente gegängelten Sozialrevo­lutionären ihren Frieden machten und heute auch nicht den geringsten Anstoß daran nehmen, daß dn neue .Het­man'General Paul Skoropadski N'Mcher Gardeoberst war und mit verschiedenen, dm Mittelmächten nichts wem- ger als fteundlich gesinnten großrussischen Adelsfamilien verwandt oder verschwägert ist. Auch darüber haben sich die Mittelmächte hinweggesetzt, daß das .Kabinett Lysogub zum Teil aus Kadetten, also ehemaligen Partei­gängern desselben Pawel Nikolajewitsch Miljukow zu­sammengesetzt ist, der seinerzeit in feiner Eigenschaft als Minister des Aeußern im ersten rusiischen Revolutions­kabinett das gefügigste Werkzeug Englands war und urdl st ordi die Vernichtung lands und die Zer­trümmerung Oesterreich-UngarnS verkündete. Von seinen Getreuen, di« unbehindert in der derzeitigen ukrainischen ! Regiemng sitzen, muß Herr Miljukow in Erfahrung ge° I bracht haben, daß den Mittelmächten alles fem liegt, was einer wie iminer gearteten Boeürträchtigung oder gar ab. sichtlichen Schädigung der Interessen deS neuen, ohnehin mit so vielen Schwierigkeiien ringenden Staatswesens gleichkommen könnte. and und Lefterreich-Ungarn haben der freien, unabhängigen Ukraina zu Pate gestan- den. L« Einmarsch ihrer Truppen bezweckte neben der Sicherung der im Frieden von Brest-Litowsk vereinbar» Len wirtschaftlichen Zugeständnisie in erster Reihe die Wiederherstellung jener Rechtssicherheit und jener staat­lichen Ordnung, ohne die daS neue Gemeinwesen nicht sortiLmmen könnt*, obne die cs von allem Lufang an zum Tode verurteilt gewesen wäre. jetzige ukrainische Regierung ist nicht allekn von äußeren Feinden bedroht. Sie hat auch im Innern mit unsäglichen Schwierigkeiten zu kämpfen. von ihr aus dem Sattel gehobenen Sozialrevolutionäre, die die Verteilung des Grundbesitzes ohne Entschädigung verlangen, stehen nach wie vor kampfbereit. Auch die so­zialdemokratischen Bolschewiki verfügen in den Städten über einen nicht unbedeutenden Anhang. blutigen Schlachten, die sich die beiden Schwestergebilde noch immer überall liefern, wo sie aneinander geraten, zeugen von der fortbestehenden Kampfeslust dieser gleich grimmigen Geg­ner des in drr Negierung Skoropadskis wiedervereinigten besitzenden Bürgertums. Auch die große Mehrheit der orthodoxen Geistlichkeit steht der ukrainischen Neugestal­tung nichts weniger als fteundlich gegenüber. Wenn es wahr ist, daß ein Staat zunächst in feinen Finanzen lebt, dann wäre es auch in dieser Beziehung um daS junge Ge­meinwesen nicht sonderlich bestellt. All daS weiß der Het» man Skoropadski eben so gut wie die übrigen Herren in seiner Regierung. Im Liufe der Zeit hat man übrigens in Berlin und wohl auch bei uns reichliche Muß« gehabt, allerlei unrichtige Voraussetzungen in bezug auf daS Ukrainische einer gehörigen Revision zu urtterziehen. Usber den lebhaften Wunsch, mit dem benachbarten Staats­wesen die bestmöglichen freundschaftlichen und wirtschaft­lichen Beziehungen zu unterhalten, reicht das Interesse der Mittelmächte keineswegs hinaus. Anders die Entente. Sie hat es jetzt gerade auf die Ukraina abgesehen. Sie gönnt ihr keine Ruhe. Sie will auch die Ukraina in das Netz verwickeln, das sie soeben von Wladiwostok bis Mur« man zu spinnen im Begriffe steht. r seine Ernte ein­heimsende ukrainische Muschik soll,aus seiner friedlichen Behaglichkeit aufgeschreckt werden. So lange Lloyd George und George Clemenceau die Streitaxt nicht vergraben, soll niemand auf dieser Welt Frieden haben. Bombe oegm den deutschen Feldmarschall hat ein böser Feind der Ukraina und ein noch schlimmerer des VölkerftiedenL ge- schleudert. Verstehen Sie mich, mein Freund? Oder denken Sie^ jetzt, daß ich vom Manne meiner Wahl verlange, daß er! sich selber verliert, daß er mich liebt wie ein Abenteurer, ein Boheme, ein Besessener vielleicht? Nein. Erneste, der Mann, der mich liebt, darf zwar vor nichts zurückschrecken, keine Hindernisie kennm, soll sich aber nicht verlieren, sondern die ideale Liebe zweier Kulturmenschen soll uns vereinigen, eine allumfasiende Liebe, die uns auch ein. zeln immtt weiter und höher entwickelt, die unsere Fähig, keiten zur höchstinöglichen Entfaltung treibtl Bei Ihnen 'utfchen ist cs die Pflicht, die Freude an der Arbeit selbst, die Sie vorwärtstreibt, und es ist wohl auch gleichgültig, was die Triebfeder ist. wenn nur jeder einzelne sein Höchstmögliches leistet. Und doch ist der inoderne Kulturnnensch nur dann durch und durch Kulturmensch, wenn alles bei ihm durchgeistigt ist, nicht nur sein.Kampf uins , sondern auch seine Lieb« zum Weib. beiden Skatuririebe: Kampf ums un- Erhaltung der Art sind beim utschen nicht gleichmäßig j verfeinert, entwickelt und vervollkommnet: kulti»! viert! Beim ersten hat er die höchste Smfe erreicht. Er kämpft ums ein mit den modernsten Mitteln, mit dem Höchsten und Bewunderungswertestcn, was menschlicher Geist, menschliche Kraft und Aufopferung vermag... Für den zweiten hat er keine Zeit gehabt, zu rasend war die Laufbahn seiner Entwicklung, zu atemlos hat er die schwindelnde Höhe erklommen. Er liebt nicht, wie Völker mit älterer Vergangenheit... Ich sagte Ihnen einmal schon etwas Aehnliches. Erneste, einmal, als wir in der dunklen Lindenallee man- dellen, als die Ücinen Lindenblüten so süß und sinichetö« rend dufteten... Cie bebiLn. Sie armer, lieber Junge, und hörten kaum zu. und ich sprach so sachlich und ernst, um Sie abzulenken. Sie lebensdurstiger, unschuldiger, kleiner Anfänger, Siel... Als wir dann inS Helle Mondlicht kamen, wurden auch Sie ernst und warfen mir entgegen, daß kein großer Mann Ihrer Nation in seiner Liebe versank und doch waren sie die Größten und Gewaltigsten eines ganzen Volkes. .i. Einrichtungm vorzüglich, Ihre Industrie fortgeschritten und daß überhaupt in Ihrem Lande peinlichste Ordnung herrscht. Seien Sie ./ein Volk der ", erobem Sie sich „einen Platz an der Sonne", führen Sie Krieg (Sie verstehen das leider nur zu gut...), aber wollen Sie nur ja nicht lieben! uf verstehen Sie sich nicht! Viele, sehr viele Ihrer Landsleute mußte ich auf ihrem rsch leider beherbergen---------liebe, kühne, waghalsige Kerle, ausge­hungert nach rin wenig Weiblichkeit. Ich hatte keine Angst vor'ichnen, derm richtig meint unser Maupassant, „irn Anfang verslchr: immer das Weib, später... ist eS das­selbe"... Und es hat mir auch kein etwas getan, wenn ich. am Arme mein süßes Baby, desirnt- wegen ich ja zu Hause bleiben mußte, ihnen entgegentcat. Aber verliebt waren sie — Sie können es mir glau­ben, Erneste — fast alle! Ich will nicht so kühn sein und „alle" sagen. Sie bchaupteten alle, mich „über alles" zu lieben, und sprachen alle vom Heiraten. n wenn in der deutschen Liebe auch wenig Gefühl steckt, so hat sie immer eine gewiße katastrophale Wucht. Oh, Erneste! ken Sie ja nicht, daß ich Ihren Landsleuten alke Gefühle absprcche! Sie haben tiefe Ge­fühle, doch äußern sie sich hauptsächlich in Sentlmentalität. Gefühle der Gattin, der Familie gegenüber sind mei­stens nicht Liebe, sondem Pflichtgefühl. Gewiß ist daS Pflichtgefühl ein schönes, edles, verehrungswürdiges k^fühl, doch in meinem krausen, kapriziösen, unberechen­baren Frauelcherzen erschüttert mich nur ein Gefschl, das keine Pflichten kennt, kerne Hindernisie, nur eine elemen- taré Leidenschaft, die vor keiner Tollheit zuriickschrickt. Haben Li« e schon einen utschen gesehen, der aus Liebe zu jedkr Tollheit bereit war? Aber zu jeder toll- kührren Tat sind sie bereit, wenn die Pflicht gebieterisch neben ihnen sreht! Wunderschön, und doch als Frau kann ich es nur bewundern! Vielleicht ist auch dieses strenge Pflichtbewußtscin nur eine Frucht der koloffalcn Selbstbeherrschung und in, die Ihnen anerzogen wird. Jedenfalls gehören aber Gefühle die sich so wunderbar zkigeln lasten, nicht in die Kategorie der „großen Leidenschaft"« Fruiltklon. ! Aellische Feldpost. Blm -i Falk-Küsdisch. Madame Naneite de Tournon an Leut­nant Ernst v. Kleeberg. ... Sagie ich Jhrtslt nicht, als Sie beim Ws^chiede meine Hand küßten — so gar nicht deutsch, sondern ritter­lich und feurig —, daß ich Ihre gute Freundin blerbcn werde? Sie wilßten das damals scheinbar nicht zu schätzen, Erneste, Är liebes, offenes, treues Gesicht schien ent­täuscht ...Treues Gesicht? Aber Ihr seid gar nrcht so treu. Ihr utschen, wie Ihr es Euch seit Urzeiten eMil- det. Nein! Sie sind nicht treu, mur pflichtgetreu. Jhrert > Gattinnen, ihreit Bräuten sind sie nicht treu, imr ihren Pflichten. Sie brechen ebenso chren Fralien die Treue, wie câ bei rrnS in Frankreich so alltäglich ist, nur können sie schwer ihre Familie treulos verlosten! Ich sehe, wie Jl>re blausn Augen empört bliyen... Ich, Are gute Freundin, darf Ihnen das doch sageil? Ich konnte Ihnen das leichte, flüchtige, oberfläck! iche je vous Lima nicht sagen. Sie wareit mir zu teuer dazu. Sie wisien, ich habe einige deutsche LiutLiropfen in â, — — diese sprechen sn mir. wenn ich Ihnen sage, ftst. bieder und deutsch: Ich bin gut! Ich wollte mit Ihnen nicht Sineir kurzen, graziösen, berauschenden Glückstraum verleben, weil Sie mir zu wert waren. Nur deshalb? Ja. Sie haboir recht, Erneste, wenn Sie ftagen,--------und ich will zu Jlinen ganz, ganz auf­-nchtig sein, — ich bin ja Ihre ki '-ne Freundin. Ich wollte keine Enttäirschung an Jhr.en erleben, die mft ganz öestilmlit nicht erspart geblicdc:^ wäre, denn Sie tsche könnèlr nicht lieben. Im Lieben sind Sie noch etwas barbarisch! Nicht böse sein, mein Freund, „ich bin gilt", und erkläre gleich alles näher. Sie tsche können unendlich viel, ja alles, waS mit Pflicht, Arbeitsfreude. n und Zähigkeit zu- zusammenhängt. Ich kenne mich in Ihrem Vaterlavdc nicht aus, doch bin ich fest überzeugt, daß Ihre wirtschaftlichen '

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