Pester Lloyd - esti kiadás, 1918. december (65. évfolyam, 282-306. szám)

1918-12-02 / 282. szám

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Als Vor einige:: Tagen der frühere ungarische Reichs- Lagsabgeordnete Dr. Milan Hodzfa in seiner Eigen­schaft als Gesandter des tschecho-slowakischen bei der ungarischen Volksregierung in Bräpest erntraf und dem tbiinisterpräsidente:: Károlyi sein Beglaubigungs­schreiben überreichte.knöpfte sich in der ungrrischenOeffent» tichkeil an das künftige Wirken des neuen Gesandten die Erwartung, daß es ihm gelingen werde, eine VerstäE-- gung zwischen Budapest und Prag in die Wege zu leiten. In der Tat verlautete alsbald, daß zwischen dem Nations- :itätenminister Jâßi und dem Gesandten Hodzfa Be­sprechungen ausgenommen wurden mit dem Zwecke, die Modalitäten festzustellen, unter denen die uNMrische Re­gierung bereit wäre, die politische Mld militärische Macht in der akei dem in Turöcgentmârton gebildeten wakischm Nationalrat zu übergeben. Dle führenden Mitglieder dieser letztgenannten Körperschaft wurden ein­geladen, nach Budapest zu kommen und an diesen Ver­handlungen teilzunehmen, eine Einladung, dtt sie auch Folge leisteten. Von beide:: war dabei in bezug auf die Gebietsfragen der ausdrückliche VorbelMt gemacht worden, daß sowohl von ungarifâM wie von tschecho- stowakischer te grundsätzlich der ursprüngliche d­punkt festgehalten wird: die ungarische Negierung gibt ihre Forderung betreffend die Unversehrtheit des ungari­schen tes prinzipiell ebensowenig auf wie der andere Teil dermalen prinzipiell auf^die restlose Erfirllung ferner bekannten Gebietsanfprüche verzichtet, wohl aber erkennen beide Parteien die Zuständigkeit des Friedenskongresies fÄ die Entscheidung dieser Gebietsftagen rückhaltlos an. Das war die Grundlage, auf der die Verhandlungen ge­pflogen worden sind. . . In diese lage fuhr tag nachts wre em Blrtz- ftrahl ein halbamtliches Tglegramm aus Prag. worindemDr. Hob zsädasNechtaus FöhrungderartigerVerhandlllngenmrt der ungarischen Regierung klipp und klar abgefprochen wurde. In dreser halw amtlichen Kundgâng wurde Dr. Hodzsa gar nicht mehr als Gesandter der Prager Regierung, sondern bloß als „Abgeordneter" angesprochen, feine Vollmacht zu Ver­handlungen in politischen, wirtschaftlichen und murtark- schen Fragen rundweg in Abrede gestellt und fern ganzes Auftreten mit der Behauptung desavouiert, daß er seinen Wirkungskreis überschritten habe. . Daß dieses beispiellose Borgehm der Prager Regre- mng in ungarischen Regierungskreifen einen konsternie­renden Eindruck hervorgerufen hat. wird sedermann be­greiflich finden. Aber auch außerhalb der Grmze Ungars kann der tt der Prager Regierung nicht unbsaLM bleiben. In den Ländern der Entente wird man sich dre Frage vorlegen müsien. von welchem Interesse sich die tschechischen Machthaber dabei haben leiten lasten. Beweg- arüâe. die so unanfechtbar wären, daß sie das Licht Äritik nicht zu scheuen brauchten, können dabei unmogllch gewaltet haben. Die Entente hat sich auf den Grundsatz des bstbestimnmngsrechtes l^r Völker festgelegt, uiü) die Regierung der ungarischen Volksrepublik hat ganz lm ne dieses Grundsatzes ihre Bereitwilligkeit mcht alle::: betont, sondern auch bekundet, mit den frelgMahIteu Vertreter:: des slowakischen Volkes die Art und We:se zu oerLi::bi'ren, wie das slowakische Volk bis zum entscheidende:: Urteilsspruch- des Friedenskottgrefw» wm estimmungsrecht ausüben soll. D:e ungarische Re­gierung war und ist bereit, unter Wahrung rhres prin­zipiellen punktes die ganze wirtschaftliche. MilUar:- sche und politische Verwaltung des mit dein wakischen Nationalrate zu vereinbarenden Gebiets dieser legitimen V-rtrct'i'.ig des slowakischen Volkes zu überlasten. Liaraus- hin erliebt sich aus Prag ein rücksichtsloses Veto gegen dieses ben, die Prager Regierung versteigt sich zu de: unerhörten Vorgangsweise, nicht allein den wakischer Nationalrat in Turöcßentmärion. forwern auch'ihren, bei der ungarische:: VolWregierung eben erst beglaubigter diplomatischen Vertreter össentlich zu desavouieren unk das anaebahnte Einvernehmen durch einen diplomatischer zu vereiteln. Das timmungsrecht d6 slowakischen Volkes wird also in Prag nur dann respek trert, wenn die aken sich die Art und Werse, wie st i h r e Interesse:: wahrzunehmen haben, von den tsche chische:: Machthabern in Prag vorschreiben lasten. Nack der Prager Auffassung würde also das Recht der ken auf stbestimmung bedeute::, daß die ungarlänL: scheu aken sich in allem und fedem blindlings der: Lichechischen Diktat zu unterwerfen haben. Vo:: ungarischer wird hiezu halbamtlich folgen des berichtet: „Mit Rücksicht auf das Prager Communiqire, dal die BetrEng Mila:: Kodzsas in Zweifel zieht, werdet die zwischen dem Minister Oskar Jâßi und den Vertretern i des akischen Nationalrates eingeleiteten Verhand- ' s lungen einige Tage lang in be bleiben. Der Ministerrat hat gestern den auf die Verhandlungen be- ! ziehenden Vorschlägen des Ministers Jâß: im Prinzip l beigestimmt: in den Einzelfragen gibt es zwar noch immer 1 Gegensätze zwischen dem punkt der ungarischen Re- : gierung und dem des owakischen Nationalrates, doch ist I alle Hoffnung vorhanden, daß diese Gegensätze sich werden l ausgleichen lassen. Die ungarische Regierung hat diese , i ihre Auffastung durch den Minister Oskar Jäßi dem Ge- j, sandten Milan Hodzsa zur Kenntnis gebracht und gleich- i zeitig erklärt, sie sei zur Weiterführung der Verhand- ! r lungen bereit, sowie der sche Nativ« nalrat zu garantieren vermag, daß iinj^ Falled esÄbschlussesdesVertrages diei^ tschechischen Truppen sofort aus dem^^ Lande gezogen werden, oder wenn der akische Nationalrat bereit ist, im Einvernehmen mit der ungarischen Re­gierung in dieser Richtung itte zu t ll n." Eine Ilsterr-HLSg mrt dem j Gesandte» Dr. a» Hodzsa. j Wir wandten uns an den Budapester Gesandten der tschecho-slowakischen Republik Dr. Milan Hodzsa, der die Freundlichkeit hatte, unserem Mitarbeiter über den d dieser Angelegenheit folgende Mittellungen zu machen: Es handelt sich ii: der e des Prager offiziösen .^onwiu- niguès augenschernlich nur um ein Mißverständnis. Freitag sind in den Budapester Abendblättern über die Ver- ^ndlun^n, die ich und die stowakischen Delegierten mir der ungarischen Regierung geführt haben, einseitige Mit­teilungen verösfentlicht worben, die dann naturgMmß m Prag dazu führten, daß rban dort ein völlig falsches Bild vo.n der ation gewann. Dieser Tatsache schreibe ich es zu, daß das Prager Kmnmuniquè ausgegeben rimrden ist. Ter Präsi­dent und ein Mitglied des kischen Naiionalrates haben sich bereits im Laufe des gestrigen Tages nach Pr>^ begeben, , wo sie bestrebt sein tverden, der Prager Regierung und dem , Klub der slowakischen Abgeordneten ein klares Bild ds'^ Lage M geb Ni. °^ch selbst habe einen amtlichen Bericht an die Prager RMerung" erstattet, und ich hoffe, daß auch diesem Bericht Erfolg b^chieden sein wird. Auf die Frage unseres Mitarbeiters, welchen Punkt die Differenzen m:L Prag betreffen, antwortete Dr. Milan Hodzsa: — Der GegensaV betrifft die Frage der lieber- gäbe dcsJmperiums. Es herrscht die Auffastung, daß die UebergaLe des Imperiums durch dis angeborenen Garcm- Lien nicht gesichert erscheine. Es konWt uun darauf an, daß diese Garantien geboten werden, wodurch daim eine Aus- gleichung dieses Gegensatzes möglich wäre. Unser Mitarbeiter richtete nunmehr die Fmgs an ! den Gesandten, ob es den Tatsachen entspreche, daß. w:e Mestemeldunaeu besagen, in den Beratungen m:t der un- ' garischen Regierung auch sonst große erigkeiten auf­getaucht seren. .— Die erigkeiten — antwortets Dr. Milan Hodzsa —, die m den Meldungen der Preste neuestens eine Rolle spielbn, betreffen nur däâragen, die bereits innerhalb j des Rahmens der prinzipiell^^igung liegen, also sene Einzelfragen. deren ErlediguWmrch die Arbeiten der unga- ! risl^ Ressortminisierien vorbereitet werden und dann er­folge:: sollte. Der gestrige Aiinisterrat hat fedoch den ­punkt eingenommen, daß Verhandlungen über Einzelsragen bis zur Klärung der ation, die durch d‍a Prager Kom- muniguè geschossen wurde, zurürkzuftellen seien. Minisier ! Dr. Oskar Jäßi stattete mir gestern einen Besuch ab. Er machte mir Mitteilung davon, daß es den Intentionen der un° ' garischen Regierung entspricht, wenn die Beratungen !iiber die bezeichneten Einzelfragen bis zur ! Erledigung der jetzt mit Prag schwebenden Verhandlungen unterbrochen werden. Ich ! stimme dieser Austastung, die durchaus natürlich ist, zu. Die Verhandlungen dürsten Ende der jetzt begonnenen Woche, also etwa Donnerstag, Freitag wieder ausgenommen werde» können, denn bis dahin werden die nach Prag entsendeten Politiker bereits mit dem Ergebnis ihrer Beratungen zurück­gekehrt sein. Die rumänische Nationalversammlung in Gyulafehérvár. ! Aus Gyulafehérvár wird berichtet: Die von ! rumänischen Delegierten aus ganz enbürgen und aus der: von Rumänen bewohnten Gegenden Ungarns über­füllte hat aus Anlaß des Nationaltages Flaggen­schmuck angelegt. In» allen ßen wehen rumantsche Nationalfahnen und die Fahnen der Ententestaaten. ^:: den Morgenstunde:: fanden in sämtlichen rumänischen I Kirchen Gottesdienste statt, die von den hier weilenden Bischöfen pontifiziert wurden. Nach den Gottesdiensten zogen die Führer des Nationaltages mit den Bischöfen, j auf de:n Wege wiederholt lebhaft von der nach Tausenden zählenden Menge akklamierr, nach der Festnng, wo sich lnzwi chen im großen des Militärkaftnos die Tell- rehmer der Nationalversammlung in großer Zahl einge- unden hatten. Um halb 11 Uhr eröffnete Popp-C ne Versammlung mit einer längeren Ansprache, die mit llekriminationen über die angebliche unglimpfliche Be- »andlung der ungarlärrdischen Rumänen begann. Das umänische Mutterland habe die Rumänen n­mrgens. des Banats und Ungarns von der über ein Jahrhundert währenden verei befreien wollen, wofür n dieser Epoche des Krieges die einheimischen Rumänen tbermals erhöhten Verfolgungen au^esetzt waren. Doch )ie e der Befteiung schlug: Wilson proklamierte das Lelbstverfügungsrecht der Nationen. Die mochtigm >» Kulturvölker der Entente kamen uns zu Hilfe. Die Ver- / Teter der rumänischen Nation haben in den schweren Zeiten stets ihre Pflicht erfüllt und Alexander Vajda hat :ls erster dem Willen des rumänischen Volkes Ausdruck/^/^ lerliehen, die ungarische Herrschaft abzuschütteln und eivr 'reies Volk in einem freien tL.zu bilden. Die jetzige ungarische Regierung ist :rns ebenso feind wie es die srüheren gewesen und sie will noch immer nicht unsere berechtigten Ansprüche anerkennen. Wir sind unter keinen Umständen geneigt, weiter unter ungarischer Herrschaft zu leben, sondern wollen einen selbständigen Änat bilden. (Zurufe: Wir wollen uns mit Rumänien vereinigend esses Lumsni» msrs! Nachdem Dr. Johann u gemeldet, daß 13V Bezirke mit 1228 Delegierten, die beiden rumänischen Kirchen, zahlreiche Kulturvereine. Arbeiter- und Ge^ werbevereine vertreten seien, folgte die Wahl des Präst» diums, dessen Mitglieder die Bischöfe Georg Papp, Johann Pop lmd Demeter Radu, Dr. Theodor Mihalyi, Pop-Csicsö und Johann Hursas wrrrden. Nach einem Berichte über die Tätig­keit des Vorbereitur:gsko:nitees unterbreitete LâslaM Gold is folgende Resolution: 1. Die Nationalversammlung sämtlicher Ru­mänen enbürgens, des Banats und Ungarns spricht die Bereinigung sämtlicher RuMânem und der von Ru'Mänen bewohnten Gebiete mit Rumänieu und ihr Anrecht auf das ganze Banat zwischen der Maros, Theiß und Dona» aus. 2. Bis zuW ZusamNentrirt der KoustituanLe sichert Ue heutige Nationâersammlung den vberwähnten Gebieten eine provisorische Autonomie. 3. Anläßlich der Gründung des neuen rumLnischen beschließt die Nationalversammlung: sj die volle natioiwle Freiheit sämtlicher Völker, die in ihrer mgensK Muttersprache lerrren, ihre Verwaltung leiten und sich m allen gesetzlichen Körperschaften vertreten dürfen; dj Et­liche Völker des rumänischen genieße« ReligronK- freihert; os allgemeines, gleiches, geheimes, unmittekbare‍ gemeindeweisss, proportionales Wahlrecht für alle einunb» zwanzigährigen Männer und Frauen; â) Bereins-, Ver-> sammlungs- und Preßfreiheit; «) radikale Agrarreform, dis Bodenbesitze werden konskribiert und die Großbesitze auf Grund der Konskription aufgeteilt, damit jeder Landwirt fr» viel Boden habe, als er bearbeiten kann; st die gewerbliche Arbeiterschaft erhält dieselben Rechte wie die jedes westlichen 4. Die Nationalversammlmrg drückt den Wunsch au daß der Friedenskongreß den Bund aller freien Nationen an­erkenne, i:: dem auch die kleinen Nationen ihr sicheres Ge­deihen finden. 5. Die Nationakversammlung begrüßt alle bisher in Knechtschaft gehaltenen Nationen der gewesenen Monarchie: die Tsd^cho- die Deutschösterreicher, die stowen, die Polen und die Ruthenen. 6. begrüßt die freie Bnkowino, die bereits mit Rs- mänien vereinigt ist. 7. gibt ihrem Dank und ihrer Bewunderung für di» Entente Ausdruck, die die Zivilisation vor den Barbaren gerettet hat. 8. Zur Weiterführung der Angelegenheiten der i» benbürgen. Ungarn und im Banat lebenden rumänischen Nation wählt die Nationalversammlung einen großen Na- tionalrat, der die alt gegenüber dem Ausland und den übrigen Nationen bis zum Beschluß der Konstituante in Händen halten wird. Die Resolutio:: wurde einstimmig angenommen, worauf noch mehrere Politiker und Bischöfe sprachen, unter andere« auch der Vizepräsident de beßarabischen Parlaments. In der heute vormittag fortgesetzten Versammlung wurden 120 Mitglieder des großen Natio::alrates ge- lvählt. Zwanzig Plätze haben die listen, den Mst die Nationalisten inne. Aus dem Nationalrat, der später auf 450 Mitglieder ergänzt werden soll, wird das Exekutivkomitee hervorgehen, die eigentliche Regierung der ungarlöndischen Rumänen. An ihre e soll Julius Maniu gestellt werden. Noch seiner Konstituierung trat der Nationalrat in eine Bemtung ein. Es handelt PH

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