Pester Lloyd - esti kiadás, 1919. április (66. évfolyam, 75-100. szám)

1919-04-01 / 75. szám

ier A rtiiler l si, -er sich Rvren Arrues «eb der, hat in dte EngelKkas e r n e tstÄdere 2Sühes«;kÈrne, Hungärra-ur liXH einzurücken. . Unterbringung der Zkoniunindostetlen der Noten Wache. Dtis O b‍e‍ m iit audo der Rvtctl Wache teil' ii'ul, Lag L»t« ^.eiilrnloberkontmaiido der Roten Wache nicht' im Holet Tvnanpalchh sondern in L-etN ehemcrli^n Palai? scsâ HabSburM »niergcbrarht ist- Drrs Budapester KvmMlüido der'^Siorerr Wache l-esmdet sich im ^ritMen L‍ der sta dt Han pimannschafrSgcdsrSut. j Gelocjctte Artitlerr fr e ir haberr sich voit 8 Uhr ! srnih bis ü Uhr nachntirtags in der Kanzkci der Werbekonrnns- i sion !X., Hungäria-kprnt 254) in der Rosa'LN^mbnrg.Kaserne ! igewesenL Gras Pâlffy-Aasernc), Konnnandogebäude, Stiege, ! 1. Stock zn melden. Verkehr chirch die gelben Stratzenbechn- i wagen Nr. 24 nnd 38. ! Tas Aomniando des schweren Artillcrie- x e gi nie n ts Nr. 40 >sriihcr R. 6) stM das Rote s A rt i l le ri c r cgimcn t Nr. 30, Cegléd, auf. Gc- , tvesene Artiltcrisren nielden lich zwischen 8 und 12 'Uhr iit s der Kanzlei der Verhekommission Wln>os-Csâßâr.ch tz5, > l. Stock). V ' ' >2.> ' ' -, e«! t Tie Rare Arnn-c oenoligr ^nr Ausstellung und OrWni- t sicrnng der Tonauivache Scesolsaren. Wir looKen alle rmsere ichwimwenöcn Einheiten amlieren, nm ntit-ihrcr .'Hilfe die Ranbgesellcn der lsèchischeti Bourgeoisie und des serbischen perialismus, wenn es sein muß, inil den Wasfen in der .Hand von devr Grbici des proletarischen Ungani zu vertrei- ben. Jur Dnrchslchrimg dieses Zieles bedürseit wir Eure. ^Sachkenntnisse. Dleldet E'tU) massenl>rst und so bald wie möglich. Tie Werbung findet täglich vormittags von 9 bis 12 Uhr uns naclnuiitagS von 1 bis 4 llhr !>n Ziunncr Nr. 72 der Öbndace Marinekaserue statt. Seelenicl W^nn den vollständigen Sieg der Proletarier wünschl, eilet in unser Lager! D‍ u‍n‍g‍arhe Däte­repultUK. Aushèbuna der Militärfeelsorge. Vel. ordttung Z a.h l 31 X. d e s n n g a r i s ch e n L< olksbeauftragtcit für Heer w c s e u. T-as NoWkommissariat ftrr Heerwesen hebt die Feld- feessorge auf. Jeder Feldseelsorger des aM'ocn i^iandes gelangt ntir 1. Rpril t. in Disponibilität. ' Fcldseclsorger. die bisher in der Ncierbe aktiven ! Dienst geleistet haben oder für Äriegsdauer ernannt wurs. den, haben sofort abzurüsreii. Josef P og ä Ny tti. p., Nolksbeanftragtcr für Heerwesen. Mla S g â n r ö m. p., — Dibor Tza nc ncllh >a. p., L>c>k4ècachcragterrL:e!irkrtte:er iür.Heerirejen. Verordnung S‍o‍z‍t‍c‍h‍e‍r‍ jLerordnung X‍X V. der Revolutionären R ä t c r e g i e r u n g.' K 1. Die Revolutionäre Räteregierung beschließt die bo,)ialisierilng der PersiârungÄtnstâen. Das Werk der SozialisieruiNg beginnt sie dainir, daß. sie den LotkLbeaus- Lragten für Finanzen ermächtigt, die .Leitung sämtlic^r Versic^mngsanstatten zu irbernchinen und unter seine Kontrolle zu stellen. Die unter die Leitung und Koiurolle der Räte­republik gestcütcn VersicheNtNgsatl.sta1tcn führen^ uMcr finanzieller mrd wirtschaftlicher Leitung und Autsicht der Gcldinstiturszenrrale die durch den Polks-beautragten für Firranzen ermnrntcn Konrrollbeauftragten mrfprechend den Anweisungen des Volksbcauftragten für Finanzen. K 2. Bei Scltadenversichcriutgen entsprechen die Ver- ^ermtgsanfralien ihren'bisher übermommenâ und sällig gewordenen Zahlungsverpflichtungen derart, daß sie die «er-sich^rgAeträge bis 2000 Kroneit den Berechtigten .mszahlen, bei 20(X) Kronen nbersteigenden Versi^rungs- deträgLN ist dep ganze fällige Betrag der Gcldinfntuis- Kemrctls zu überweisen. Hat der Schade jedoch eine Sache getroffen, die in Gemeirchesitz übergegangen ist (z. B. ein in den Gernein- Kcsttz llbernontmenes Wohnhaus, ein Jirdusrriebcsitz. ein Schmuckgegenstand usw.), so kann an den Versierten keine Zahlung geleistet wenden, sondern ist der vorschriftsmäßig deftirmnic volle Versicherungsbetrag an die Geldinstiruts- s^trale zu zahlen. . § 3. Zur Herstellung der beschädigten oder vemich-. 'bereit Objekte, wie auch 'zitr Anfchaü.mg neuer ansratl.! Äeser kann der Volksbcauftragte für Finanzen aus dstu sällig werdenden Bersicheritngsbetrag entsprechende Be­träge flüssig machen. 8 4. Aus den auf Grund voic Lebensveificijerultgs- choliMn fällig werdeicdeil Versicherungsbeirägetl könnet ntonatlich nicht mehr als 2000 .Kronerc ausgczahlt lvcrdcn Bei Vevsichermlgsbeträgen über 2000 Kronen isr der ganz, Jetrag der Geldinstitmszentrale zu übcrlvciscn, bc'i dei die Partei über stur geinäß der Berordni.'na Xll der iRevolutionärett Râteregicruiig verfügen kann. Auf LebensversichernttgspoklM‍nnen Darlchei ^-Utld Rückkaufsbelrâge nicht flüssig geinacht werLeri. . Auf Gmnd volr Rentenversichcrungeit können für der Berechtik^en uwnatlich höchstens 2000 Kronen flüssig ge .uiacht werdm. Der Liese Sumnie übersreig-endc Betrag ist der GeldinftiturAzentralc zil überweisen. K ö. Hat die^ versicherte Partei bei einern Geld- 4jtstitut eirc. Kontokorrent oder eine Einlage, sr kann sic auch die in dem voraicgehendcn Paragraphen ocstinnmen Beträge vo>l 2000 nicht iir ihrer Gä"z< .beheben, sondern nur einen Betrag, das; der genräß der Verordnung X‍ der Revolittionärerr Rätercgierung von der Einlage nwnatlich auszohlbare rmd der VerircherungS- detrag zusammen 2000 P nicht übersteigen. Deshalb hat die Partei vor Behebung de» Verfichc 'rungsbeirages anzuineldc», ob sic bei cincnr Geldinsiiutt ein 5lontokorrcnt oder eine Einlage hat, wie groß ihr Betrag und wo sie hinterlegt ist. Die Persicherungs anstalt cheftinmrt airf Grund dieser 2lnincldm>g, welcher Betrag der Pariéi gemäß den er enthaltenen Beftim. mungen ausgczcchlt werden kanrr und iiberweist das Plus der Geldinftimtszentrale. tz 6. Tic Geldinftitittszentrale sorgt d-aflir. Laß die ibr übpiwicscncn Dersicherurrgsheträge rnil Austrahiac des tiM 8 2, Llbsaß.2 enthaltenen Falles der Partei bei dem- ienigert Gelliinstitut gutgeschrieben werden, bei dem sic ^iÄon. eine -Einlagc oder ein Aontvkorrent Hot, voraus-- ^gesetzt. Lo.ß dieses Gcldinsritrn unter der Kontrolle des Polksi>c2uftr»gten für Finmrzerr stehn Der Volksbcauftragie für Finanzen bcstimiur rnir Verordnung, welchen Vorgang die Gcldinstiytrszentralc szu befolgen hat. lvenrr die Partei kein Kontokorrcrit oder -Dirre svnstige Einlage oder eine solche bei einem Gcld- 'rnstitilt hat, das nicht unter der Kontrolle des Bolks- 'beaufrragren für Firrtürzen stehi. 8 c. Fnr Auslcnrd: oder in den bescpren Gebieten O‍ wohnenden Parteien zrOonnncickc LersrwsrMgs- bcträgc sirrd- riswcrkürzi dersGeldinstiturszentrchc zu über­weisen. 8 6. Tic Bcfriminrmgerr der Paragraphen 2, 0, 4, o, T und 7 firrd auf Pcnsionsinstiture, Pensionstasserr und auch auf lirir.Bcrsichcrung sich bescbäfrigende Vcreiue anzu- weirderr. Hiirsichtlich dieser bestimmt der Volksbcauftragte für Finanzen mit besonderer Vcroronung , 8 ü. Tic rAngcfrelllen der Perfichermrgsaristalten, dr: 'Tircktorcn rnitinbegtiffen. könneir !ir Zukunft keine rrronatljch 0000 .st'ronen überfteigeudc Bezahlung bekonr- rnen. All Lies».'!! igen, die rricht auf.Weisung des Volts­beauftragten für Finarrzcrr cmhoben.ivurden, haben ihre Arbeit irr der ibirstalt auch weiterhin o'rdnungsgenküß zu 'oerschcn. Auch die enthobenen r'lngestcllten habcir ar-.s Weisung des Voltsbeauftragteir für Finanzen in der 2lu- ltalt zrr crübcinen, Aufklärungen inrd Ratichlägc ertei­len. AiiiM dem hier bestimmten Gehalt können die Ange stellten unter keinem anderen Titel irgendwelche Bezüge ' erhalten. 8 10. Ohne Zustimmung des Volksbeaufiragjen für Finanzen kann das bisher genoßene Einkommen der An­gestellten ber Versicherungsanstalten nicht erhöht werden. 8 11. Der Volksl'eanstragte für Finanzen kann im .Bedarfsfälle Ausnahmen von den Bestimmungen dieser Verordnung gewähren. 8 12. lieber diefenigen, die die Vorschriften dieser Verordnung verletzen, urteilt der revolutionäre lssie- richtshof. 8 1Ü. Diese Verordnung tritt am Tage ihrer Kund- inachung in Kratt. Bu d a p e ft, 30. März 1919. 7 Tic Revolutionäre Räteregierung: G a r b a m. p., Varga lo.p., '-'HäfireiU. LoWbciruftragtrr sür FirwuZtir. Weisung siir dcn Liqilidicmngsausfchuß in Kultus' an^lcgcnhciten. Policikai Hiradö meldet: weise sämtliche Lokalsvwjeis «a, ohne nce-inL s-hrist- lichc ErniächtiMng in AnZelegenhcit der kirchlichen Gütei. keinerlei Bcschlagnahinen oder besondere Bcifümmgen zic treffen. J^e Vcnügiing darf u u r ai^s. Gruud nteiuee schriftlichen- Crl.auünierfolgen. Meine in kirch­lichen Angelegenheiten vorgehenden Beaufiragtccc dürfen nut auf Grund einer von mir mOerferliglen, mit Photo- graphie verschenen Legitiinatimi meine Verfügungen, durch­sichren. Sinne iftr Zir-kulMdepesche sind die Lokal­sowjets nur dazu vgrpflichtet, für die Ausbewahrumg zu forden; zimi Voklznae besonderer Verfügrmgen bedürfen sic jedoch meine schrifilichen Vermdnlmgm. Oskar Faber m. p., politisch« Lsaustragtsedes Volkskommissariats für Uiü«nchtsmffe»r zur ^iamdirrug Lrr KaljusMgclegMhèl. V L tl s b cn u s rü a g t c u für Soziccle P rot u !, tion über die Eicchchränkung der Wcrtscn- d !! ri g c n n a ch r>c nc'hln!?'!nnde ü'n d über die u n - verschlossene Aufgabe gewöhnlicher und cé­lom m a n d i e r i c r Briese nach denc Auslände und nach den außcrl) alb der Denlarkatio n L - ! liuie li^cnöcn Gebieten Ungarns. s Es ist schocâühce varfügi toorden, daß nach dein Aos- ! lande besliminic^üertbriese und Weripaketc mwerschlosseu j ansKugcben sind und zu ihrer Absendung, wenn, es sich imc i Werte von mehr als 1M> igroncic haudell, die Ooenchmignng i der Ungarischen Postsparkasse nötig in. ergä-n-e nirlc diese s Matznahrne dahin, das; künf 1 ig die E r laiibnis d e c Ungarischen P o si spa r tas s e bereits bei W e r l s e n d u n g e u nach dem Auslände von mehr als öitO Kronen cingcholi werden NlNß. Zur Ocienticrnn.g icile ich ntil, daß Werlbriesc utcd Werte enthaltende Pakete de-czcil blos; nach der Schweiz, Deut sch land, Holland, Täncinarl, Schtoedcic uitd Norwegen, gesendet iserdeic diirsen. Es köiutcn solche Sei'.düiigcn dolftr unter andercst dtirch i Private auch nach dcn atlf dcnc Gebiete Les gewesenen Oester- ; reichs neu e»rsia.nLelieir Staaten i^oivic Len beseyteii Teileti ! Uugvrtis lücht gesendet ir»crdett.. Stach Temschösterreich lötitien ! Wertpakete aufgegeben wcr'ètm, doch snid sie dort der Konc wUe ! uniec warfen. Effekten sZahlutig-mittel tmd Wertpapiere) d ü r s e n > ! n gcwöhnlichcit und r c k o nrm a n d i e r l ett ! Brtesc nicht befördert werden. Zur wirksimien .Kontrc>iLe des Zahlungsniittel- und Wertpapierveickehrs ordnc ! ich demnach an, daß bis cutf weitere Vcrsügimg nach dem AiiZ- ' lande sctvic nach den jensciks der Ten'-arkati‍onZinie lieaeudeii , Otebictcii Un>»arils beftiinintc getvöhnliche und relütmüan.dicrte Brieic nur unoersclsiosssi amgegebeii werden dürfeii. ; benierke, daß zurzcU im PrUxitverkchr gcwühnliwc ! asfene Kriefc nach den bcseAien Gebieten Ungarns — die von i Tfcl)eche>i beseiten ausgenommen —, iiach-Deurfchöster- i reichs Ostga! izi è n, Deutschland und dem ' u c u t r a l e n ?lu s l a n d s o w i c an Kriegsgefan - ? gene sdie bisher geskatteteri FamiUenkorrespandènzen inoe- grifseui i Ni felndlrcheii Auslände, re'komnMdieric offene Briefe aber 'bloß irach TenUchland und den neutralen Staaten gesendet werdcrl können. . . H dap e st, 24. März 1919. H ,^iir den Botksbeaiinragteii: H o! ö s m. p. " Verbot der BesäMLiguilg von Hausvestandteilen. Verordnung Zahl 1. 82. X. -es .V 0 lksbeauf - ragte sür S oz i‍a c P r v siikti 0ii. Die Besthädiaiing oder die Zerstörung der Bestaudicile voti i>r GcmcinetgculM geuomir!.Lne!c .Hcüifern, wie auch deren tlü'rweiidimg zu sonstigen Zvoecken ist verbioteti. Die sich da­gegen vcrgel)ei!, werden vor den RevolurionZgerichrskof ai'stellt. . B ii .d.a p r. st, .29. Marz 1919.. Ter V 0 l k s b e a f t r a g c für S 0 ziate P r 0 du ! t i 0 n. Ginhciflichc Rcchtfprcchung über Zivflistcn und Toldatén. Tic Revolutionäre RäterLffiermig hat, wie Vörös Katona melder, an. die Dtilitäranwali.slhaft Len gewesmen Gerichtshofrichter Franz Kiss als Miliräranklagekom« rnisiär bestellt. Kiss hat während des Krieges bei de2 früheren Honvcdanwaltschafr Dienfr gelcifket. Der VoW- bcauftragic für Justizivesen har ferner Len Szatnrarci. Advokaten Dr. Anton Med gyes an das Divisions- gorschr als Bevollmächiigren errmmit. Tiefe Funktionäre haben, die Aufzabe, die aus den früheren Zeiten zurück­gebliebenen LliMlegenheiren zuscmimsn! abzuwjckeki. Die ivichtigfrc Älufgabe. mit der sic sich setzt ist die Durchsicht der aUcu HäftlinMingclegcnhciten und die Ent-- lajsung all Lerfcnigcn, deren weitere Hafr heute nicht mehr uotwendig isr. Als Prinzip gilt, Laß jeder auf freien Fuß ! zu stellen ist, der kein rücffälliger Verbrecher ist oder der s nicht aus polilistben Grâden in .Hast gehaltcic - toerden muß. Zlltuufr werden der neuen Ordnuug entsprecherid arnh Sold.Uen tvegen aller solchen .Hoerd- liMgerr, die die RevoluÄonäre Räterogiernng dahin ver- wcffl. vor den revMticmärc'n GerichOHLs gehören, wâh- sirpnd in nllcu anderen Tirafsachen der niiiimrische An- rlagckommisjär die eveniuel! notwendige rsuchung dlirchfichreii wird. dem auf deni Margil-körut befind­lichen Gefängnisse iveröen aiich bürgerliche Perbrecher, nnictgebrach! werden. Tas genamitc Blatt erioähnt fer­ner. t^ß die Landesorganisalioit der durch die Urtefle der frülwren Misiwrgcrichte GeschädiMen noch fnEonierr und die Aufgabe Hal. die mährend des Krieges durch die Militärgcriclitc verursachten 'âLmkden zu heilen. Die Or­ganisation hm sich nun an die Räteregierung mit der Bilie gewende!, all denjenigen, die zuui ersten ÜRale im4 daher nur einmal bestrcrft waren, die Strafe volllommeit. nachzusehen. alle ihre Rcchtssolgen zu löschen und die Ke- treffenden, imoiveit sie sonfr hiezu geeignet sind, aift. ihren früheren Plätzen zu verwenden. âPHoKrMsLlÄ ______________________________________. . ___ . 6» «» I «-Uro j‍ l‍â‍»c 0°,t«________________________________________________________________________________________________________________________________________________________u«»«-.- t..I°5â »»L SM K »»â k«ís«>«t, »lo-Ue»- ^I>«l«dl-«, : t. «solln,-, 8. r-Ic,«»!», s«>t L V v»L»°-°.‍t‍»‍ 4« M » > > M M ' MF !8I«»»l»«:‍c‍>-!jSdr»,M Lr->«>, Ne«!«­I,to7â k‍ Omtsr---«-!, »»«6»» .sèj‍S‍kr <1 «‍r‍o‍ve vt-rt-g. L! Lr-M-V, .1-o-rIL,S> 7.«tL--o->«‍«^t«,S!>!»r».- M» >» M W V‍«I?‍«‍ 0. - X°ü> UI» »‍u‍ck, B‍m‍ots <8 L‍r‍ol‍ k»Il>^. so Lroü»», M M â r«>»‍m!»»‍r!« <>«<«» w Lrovsv, IQ0V»0. 8.30 rst‍cl --!» .3,v«lLll6s Üder-Lskr»»» á-­S» «i, »«i»r»t» rv-sirâ»»,! ,1«, âdeoâ- D‍^‍ ttLSiZmirml ttr s«o r>»r»r ,«!> q«» --»â v‍ - ' ——— 'M—- - kâr Dâp-.t jâii-r» s »I «wi-rltrn. M, I>ra,ü>r : so lr«!!i», Vt«, ,»Äl Ä-r-‍ »«NN. SvIÄr‍l‍ » » . „»-»»»- -tdrvâdl»« SV L-Nm. A-jl» â»» m‍ ülret:t«rNr«nÄ- . * M D H â fDIf» â )‍c‍o‍r‍x«d»‍2‍c‍â‍v‍0 NeUst'. »MRl‍ ,j«t»IZ«u7l;: kSr 0«nt,âI-u>S UH Ufl IM IH IR I I â DM !r«l»8tlv» »»«l Ickmlot»^»«»»« IUr<I! «l0rc,«!r,‍»‍»‍IS«»-<«‍. Lbo». »» ââ. .â. —S‍k‍n‍n‍â‍. »»»»«» «‍«‍r‍ »»ck t‍m »» »»»- Ir«lu« 0»U» ruâ — N‍Irot e»«tt‍sn«»l>r»s««Womme». ... .'..Ddhl,. . .-.-t..,, tten» L‍r‍c« »er >>5»l>t »»„»»mm«-.. ,-----------------—........... u---. .r . z,,H! ---­66. IahrsanK. K‍u-aprst D‍g, 1. Apr^1A19^^ d /L

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