Pester Lloyd - reggeli kiadás, 1918. január (65. évfolyam, 2-26. szám)

1918-01-02 / 2. szám

langen Fingern, jo daß er von Profession ein Buch­binder oder Klarierstir sein Lonrrte.' Jedenfalls aber schien er uiir auf eiiee irr der Geschwindigkeit nicht gleich festzustcllende Art ükeriegen urid bevor‍ndet, und ich spürte es eine leisen Uirbehagen, wie er setzt schon in seine ^tzande b‍eka, ohne daß er sie nach Luftet. Und ich wußte gleich, daß der reirren nie für voll n‍c‍hn würde, wenn er: auch akeurat so stronrerhast abgerissen wie ich selber neben her gin^, und lrr dazu war, daß d‍e Wind hätte sageit nwgenn bl^rL' den nicht lveg! und d‍e Regen: h' ihn nicht naß! Später stellte sich heraus, daß es ein Russe war, den ich da inr Iiegen auf der Landjäraße zugesM hatw, wrd weil ich ein Oesterreicher bin, er jerber aber einl ein Ja^ lang in Wien gewcsär war. schien es Gesprächs­stoff zu geben, den ich gleich auszuzwirnen beschloss. Aber^ »nein Rusiè trug seine schweigsa Düsternis wie die Leiulspindel Rührichtan vor sch her, und die Mei Falten, die i‍h von der Nase herunter u‍ seinen unMgen M‍h liefen, schien das lliedezrug. unter K‍l‍aer und Klausur. So sahen wir bei in Lrappistenbeschaulichkeit zu. wie auf d‍e Felsen über der Aare auf ein die rgraue und dächerrote Stadt i‍ wolkenüberschifften Äberd wg. Auch ein Turnrvcll Glocken flog herüber, wir aber schierten nrit langen Beinen zur Brtule hinunter, weil n A‍a‍'d sagte, daß er noch vor Torschluß auf d‍e P‍ostat in der Gwechtigkeitsgasie ' in e, llnd da war nun. auch schenl des erste Laubenftrâßlein da den geten^ Häusern, den Türtlopsern ulld schinied- cisernen Gittern vor den Fenstern, Wagen fuhren, Pfeifer Vliesen den Benw‍rarsch, und Soldaten t‍ro­ten, junge Leure gingen der Liebften u‍nter A‍r spazieren, kleine Kinder hingen sich an den Nock ihrer Mütter und der Polizist strich, sich ernsthaft und würdig den Schnauz, ehe er uirs Auskunft gab und den Weg z‍u Postbure-r ansagle. Dort ftelltLN wir uns bei Sckwlrer an, der Russe suchte über Verlan^ien »us ...iner i‍ndigen Tasche seine Papiere heraus daraufhin t‍w B‍e‍aen einen FtiliUetoil. Lrrgcj. n ßtarl Ma-ila««. Der Uhrer Florian Wögiirger erzählter ' war an der Äare, in: LernerlanL, daß wir. uns trafen. Es stellte sich heraus, daß wir einen Weg hähttzu, nänüich. daß n frischgefangener Heg‍kaerad nach Bern loollte. ulld ich gegen das Mitk‍o‍en nichts einzu- wetlden fand. Er hatte ch angercdet und in eüâ schnurrigen Deutsch gefragt, von wo ich her sei, und ich Halle es gleich v‍o bloßen Hinsehen weg. daß da ein absonderlicher K‍r‍e -ut den Händeu ging. Seiire Schuhe waren gewis; u‍ nichts bester als die nen und auch in s‍eine soirftigen Aufzug gab er nichts vor, und doch schien er anders als die Pennbrüder. S‍twer und Schnallendrücker, denen in der Herberge zusa . itzt und das Blaue v‍o Hi herunierredet. Ich gab Mühe, seine Profession zu erraten, und veil ich Überhaupt nach der siebenstündigen Schweigs‍a‍t dieses Wandertages Lust hatte, den S‍ti auszustellen, fackelte ich nicht lang und rte t A‍artsn und Diplo‍e: ..Ja also, Bruder..." Aber ich lein nicht weiter fürs erste, denn n K‍aerad b.ieb stehen und bek‍a es eine‍ Husten M tun, der deu ganzen Menschen erbärh h‍e‍rnah Ich ließ also das Fragen sür eine Weile seirr und tcgic i‍h dafür ungefragt MeinMg aufs Herz, daß ein Lindenblütentee und ein war Ziegelstein unter die Füße sür sei,desgleichen nicht zu verachten wären. Er sagte nichts, sah ch an und ich ihn. und ich stellte fest, bas; er schlecht aussah und u‍ seine dünnen Lippell zwei sonderbare Falten. HMte, die ihn — ich weis; nicht — h‍o‍c‍h‍g oder jchcnfelndlich oder bloß krank aus- fkheiiL en. Es regnete in Schnüren v‍o .‍E‍icl herunter, urch wie er sich nun den Hândnl einen Strahn seiner duickelblondcn, ganz nassen Haare hinter den Hut stritt sch ich. daß diese Hä-tde weiß und waren. Bogen aus d‍e Wege gegangen, g anzufchneiden? bisherigen F‍orelkra‍ über Bord zu Wersen und i« eine‍ offenlnütiqen Bekenntnis vor das eigene Volk zu treten? Aus fteien Stücken wird Lloyd George solchen Entschluß schwerlich fassen. Nur unter eine Druck, deni er sich nicht zu entziehen verinag, könnte er sich dazu ver­stehen, auf die Schrcksalsfrage der ganzen Welt, die auch eirce Schicksalsfrage Englands ist, eine‍ offenen Ja oder eine‍ entschiedenen Nein zu antworten. Ist dieser Druck vorhanden, und w‍ei ja, von welcher Seite er wohl k‍o? Ern Blick auf die Erscheinungen, aus denen sich cin annäherndes Bild von der S‍t‍i‍ng der V‍olksaflen in England konstruieren läßt, wird die Alttworr auf diese F-rage erteilen. Das offene Schreiben Lansdownes war eines dieser S‍y‍t‍oe. In dies‍e Schriftstück offenbarte sich ein Swlen- zustaad, der hilweit verschieden ist von den scharf­ischen Phrasen der Regierung‍sänner und der geheuchelten Siegeszuversicht der Northeliffepreste. Es Mt sich gezeigt, daß die nüchternen Worte Lansdownes gen Widerhall aus den Tiefen der britischen Volks­seele a'uslösten, Ulld die Erülleri‍en von Dkännern, wie Asquich. Henderson, Buckinaster, die sich an den Brief Lansdownes knüffften, bekundeten. Laß die S‍t‍r‍ö‍ die wch Besonnenheit ynd Einkehr ruft, stark a^g i‍ Lande ist, u‍ bisher Zaudernde t ein‍e > gewissen Bekennert zu erfüllen. Wenn also Lloyd George, aller­dings vorerst in halben Worten den bei i‍h gewo‍herr Vorbehalren, seine Wsicht kundgibt, der Frie­densfrage näherzutreten, wel‍ er eine Beantwortung des Friedeilsvorschlages, in desten weseiMchstM Punkten die Uebereinstiln‍ng zwischen deil Miue‍lächten und 3iuß- land bereits hergeftellt, ist, in Aussicht stellt, so ist dies schon eine Frucht der E‍rker daß die öffentliche Meinung seines eigenen Volkes der sabotieren- deil Taktik überdrüssig ist und zu einer klaren Stellung­n‍ahe drängt. Aus solcher Waildlung weitgehende SRlüsie zu ziehen, wäre jedoch ein sicherlich verfehltes Beginnen. Sich der russischen Einlä zu Aerh‍L- lunvkn über e'lren allg^nrrr Fviedcn . ernstlich" zu bc- fafien- 'si, iwrâlüch t b, .Lloyd Georges,- ln Aersprechen, de r icht über den Weg trauen soll, und die Beantwortung des Vorschlages von Brest-LEowsk. die der englische P‍reicnninister in Aussicht stellt, wird ja i‍ besten Falle eine ausweichende sein, wahrscheinlich sogar auf eine glatte Ablehnung hinauslaufen können. V‍ererkenswert bleibt aber bei alled‍e, daß in England der D‍ck von u‍ bereits stark genug ist. u‍ die Rc- 'giennlg von ihre‍ bisher beharrlich vertreterren Stand­punkte'des Totschweigens der Fricdcnssache fortzurücken. Nichi der kleinesischritt, den Lloyd George getan hat. .ist das Wichtige, sondern der große Truck von unten, der ihn dazu genötigt hat. Scr wird jedenfalls a‍hinen können, daß die Ellteirteregierungen untere‍i‍ner Vesprechungen Pflegen 1. Jamme. Will Lloyd George, iwchdeur er bisher sich über die Vorgänge tn Erest-Litowsk ausgeschwicgen, endlich zir der neuen Lage öffentlich Stellung rrehuien? Ein fichrendes Organ der liberalen Presse EnglanLs. das allerdings nähere Beziehuirgen zu Asquith uird Lord Lansdowire als z‍u P‍reieriniuNer hcä. überraschte die Welt z‍u Iceujahrstage der Meldung. Lloyd . George hebe erklärt, daß die englische Regierung ikreit fei, sich d‍e Friedensailgebot der Mittelurächte ernstlich zu befasfbu und er ielbst werde dechst nach Paris reisen, u‍ ruir Cleunencoau jrch darüber zu besprechen. Allerdings läuft heute -rben- aus Lorrdon bereits eine halb‍atliche Berichti‍grg ein. des Inhalts, daß die Ièachricht über die bevorstehende Reise Lloyd Georges nach Paris und seine Absicht, t d‍e französi­schen Ministerpräsidenten über die Friedensvorschläge der Mitt‍elächte zu vechandeln. egrüichet sei. J‍n‍trhin bleibt von der ursprünglichen A^ld‍i‍ so viel übrig, daß die englische Regierung sich t unser‍ Friedensvor- schlägen ernstlich zu befassen vorhabe. Auch soll iwch eirrer wenigstens bisher nicht widerlegten Meldung der Pre­ster der Abordi^ung des parla‍tarischen.Ko­s des Gewerkschaftskongresses, die bei i‍h voi^prach, angedeutet haben, daß England nach Rücksprache t feinen Bunoesgelwssen auk die Vorschläge von Brest- Litowsk eine Antwort erreUen werde. Sicherlich würde Lloyd George vorziehen, sich auch weiterhin in das bisher oeobachtete beq>'<nie Stillschweigen zu hüllen-, nur scheint die politische A‍t‍häre in England die Fortsetzung dieser Taktik des Totschweigens nicht zu e‍r‍lichen. Mit de Friedensvorschläge des'Papstes, der bis zun- heutigen Tage ohne Antwort geblieben, konnte diese diplo‍sche Sabotage noch . Seither aber sino in der Welt, und sind n‍a‍ntlich auch in England selbst Dinge geschehen, die zu irgendeiner deutlicheren Stellung­n‍a‍h als der des beharrlichen Totschweigens drängen. Inzwischen ist unser Waffenstillstand Rußland perfekt AMbchen und hüben die t'nnittelba-r an den Waffer^si.ill- - ^ndsvertrag onknüpfcnder Fned'eilsverhandL n.cht - nur begonnen, sondern auch den brkannten, überaus ver- i^ißuNgsvollen Verlauf g‍e‍noen. Auch hat rweile die Entente noch ein weiteres Ereignis erlebt, an d‍e sich ikre Regierungen nicht ohne weiteres vorbeidnrcken j können: den litärischen Zusapbruch Italiens. Iln- bar nach dieser .Katastrophe widerfuhr d‍e englischen P‍r‍ee‍rinister in seiner Pariser Rede das Unge den Ton zu hoch g‍e‍n‍o‍ und dadurch einerseits die eigene Heeresleitung gegen sich aufgebracht, andererseits i‍ britischen Volk lebhaften Unwillen hervorgerufen zu habe‍ Seither hat Lloyd George nichts von sich hören kaffen, der Gebrannte fürchtete das Feuer. Soll jetzt glauben dürfen, daß ihn chr die Lust anwandelt, di'e Frage, kè er bisher in weite‍ chrer eigenen WlÜer nach klarer Stellun‍gnahe zu der Friedensfrage entaeaenwirken sollen. Ju Frankreich scheint ja die öffentliiM Meinung v‍ den gleichen S‍li« e‍lcenten beherrscht zu sein, die in England sich von uirten her gelteich en. Wenn in London das par­l‍aentarische K‍o‍ des Gewerkschaftskongress es bei Lloyd George Vorstell te, urn EiiElick in die Auffassung der Regicuung über die Kriegsziele der Gntenw M gewinnen, so hat in Frankreich ein analoger schritt der Gruppe der Vereinigten Sozialisterr bei he Ministerpräsidenten Cle‍ statt, gefunden. Die angesehensten Männer dieser starke« K‍a‍rerfraktion sprachen bei Cleinenceau vor. u‍ von c‍h Reisepässe nach Petersburg zu verlarrgen. Sie be» gründeten chren Wunsch t der Absicht, in Rußland de« Abschluß eines Sonderfriedens zu verhindern oder wenig» stenâ zu bewirken, daß er so unschädlich wie lich au^ falle. Herr C‍leeneeau har sich aber nicht übers Ohr hauen lassien. Er durchschaute klar die Absicht, die diesen Wunsch eingegeben, und seine Antwort fiel ^lehnend aus. Er gebrauchte dabei die Ausflucht, daß die Ausfolgung von Pässen der geplanten Petersburger Reise einen An« strich geben könnte, von d‍e unerwünschte Wirkungen die ö‍f‍f‍eche Pteinuug ini Land und an der Froitt aus­gehen würden. Freilich' widerfuhr dabei d‍e geriebenen Parla‍ntarier eüw kleüie Entgleisung, die auf die hochgradige Erregung schließen läßt, in die ibn diese Dentarche der Vereinigten Sozialisten versetze« . Die Regienlng. sagte er. könne nicht die Hand dazu bieren. daß der-Anschein «ittstehe, als ob Frankreich an den Püâfprechungett zu den Friedensprälitninarie« r‍eünehen würde. Dies also ist die schli Wirkung, die das Reisett‍nrernehen der sozialistischett P‍arlaen­tarier i‍ französischen Hinterlande. und^ an der fv ' fischen Front ausüben würde. Cle‍enceau besorgt, die bloße Anwesenheit französischer Parla‍ittaric d‍e über die Friedenspräliarien den Zei verhandelnden sikußland in der eigenen öffeuk : Meinung sin eigenen Heere die/geÄirltche , einer nEMt a-osi nur indirekten Terlttahlne an -er Frie ' aktiov- si-'rausvcichawten körvue:, Deutc! !>iese Beso n t nicht daasuf hin. daß schon das E‍eit einer fr : ' Jllttsiorr für^^Hpr Politik deren Losutugswort der - -.i Lis ans Ende" ist. veMngnisvoll lSèrden te? si dicA Ë der Fall, d‍at wäre ja das ganze bürg, Frankreich und i‍h auch die franzöjtsche A‍r‍ . Kapitalverbrechens schuldig, für das die franzö si .« Äriegsterroristen den Nan „Defaitis‍ haben. Wie nutß es u‍ die .Kricgsbegeisterung eivch? Landes urrd seiner Soldaten bestellt sein, koe d' > : kende S‍taatsann von einenr Ausffuge einiger Po in nicht vercntrwortlichcr Stellung den Z‍u‍sanei der Kriegsstig ^fürchreit zu glaubt! halbaiche Telegra‍ das von der llnterho, Clenceaus' den Füka:ern der Vexei Sozialisten gibt, vergißt ntchL zu grauen Geschäftsbrief, darauf t zarteren Fürgern , Üeines, violeEes Billett au^efolgt, u‍ schließlich gcc Abgabe serwer Unterschrift i« den Besitz von vier schwei- rischen Fünfzigfrancsscheinen gesetzt zu werden, kvorül e der Schreck in die Beins fuhr und ich gleich 5 cechtlegte. daß Sergej weder ein Klavierstint‍ noch Buchb‍str sein könne. Jndesien verhielt ich vor i Leut‍ tuhig, d‍ßen auf der Gasse erklärte ich c‍h ah daß ich nun Dankschön sage für die Begleitung, weil s. i ne Herberge in der f‍r‍e‍n Stadt ausfindig inack Datwn wollte er nun nichts hören, sondern nah‍ ch i‍ Gegsnteil ohne viel Worte unter den A‍hr. und wie wir auf d‍e Waagplatz vor eine‍ Lursau ckss roiweüxooVLvtL. zu deutsch einer Auskunftei, standen, rnußte ich c‍h extra die Hand darauf geben, daß ich warten wolle, bis er drinnen ein Z‍i‍r für uns zwei in Cv- fahrung gebracht hättL. Er k‍a d‍cu t der aufgeschrie- ' beiten ALreffe heraits und ging t die LauLengassen hinunter bis zu eine Haus, in desten Flur auf einer blankgeriebAten M‍essgiafel dos Wort „Pension" stand. Wir stiegen h‍ütif in die zweite lÄage rutd unter­handelten eilter Madauie Roßberghe. das heißt. Sergej führte das Wort, da ich selber kein Französisch j verstehe, und was i‍ser abgerissener Aufzug an Bedenke» ! übrig ließ, brachte ein vorgewiesener und von der Alten i ls c‍o‍üiwootA eingesteckter Fünfzigsrancsschein ! in die allerbeste Ordnung. Es verging auch keine Stunde und wir hatten ein Z‍i und Feuer i‍ Karnin, die i niedrigen französischen Betten wurden frisch überzogen und die Mad‍ae rollte t ihrer Schwester, eine ver- ! wachsenen, dünnhaarigen Fräulein, einen rosenblun i Teppich auf d‍e Lacksteinboden auseinander. Dann ! waren lvir allein, Sergej legte Geld. Papiere und die auf der Post erhaltene Bciesschâft cn,f den Tisch und es ent« st^nd eins längere Schwei‍gsakeit, in der ein Engel durchs ! Z‍i‍ie: ftog und Stubenkad das kleine, violcrts Billett S‍a‍ und Andacht las. Hernach fing er an, sich aus den Kleidern zu schälen und gcw sich tnrrrols russischer StuLâ zu erlennen, wohingegen ich fervv t‍âi-cl tvlLLü» tcd 2^828?^ «8884^183 ^8888!» 8888 uoE ju nia cracZ -t, Zle-r«»- ULE .Ld«a<!d!»re r LM» "»8^ 88» : j. LtA- Ü. K-'ä,«'« «ö Lre-üS-, kr-r.' Stt ^8 8s 8 kN «««88 W8 8 8E W» 8« 8N 88 «Lffv. I‍u‍i‍ L ea.. 867. üLO K‍r‍o‍v ^^3 81«^ 88 88 WWW W»M 8^8 ^^8» WM Nâ WWc kvl. è», L.dMâdI..t - W» WM », M« M >88 MW» -WW 2M „‍'Io. !«. »oc!> "IUI­»‍o-.-»» »» »8 » 88 «W WW M UW» »W »ö »W »MW WM WW r‍v‍v‍>«ri«> I‍no-‍.‍-‍xton-itoä in n--I.L.S0,.ro2-2. V2W A> »W s» WU , UW l«! WSI MI »v^ HU â K« WA r‍-‍i‍ „Io in, /‍io.I.nâ »» rlli' rovro-kio» Lbmi». 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