Pester Lloyd - esti kiadás, 1919. november (66. évfolyam, 207-231. szám)

1919-11-01 / 207. szám

Klanlsanu. vnnsni^nt; ln!i«r«»tvllt»ut nâlilu«. »I>»»> I mit a^Uoii _____ ...â—___â k»<I»p«»t, t» 6» »aaUol-tiMil«, 0M 2i»»-li»»» ksiDsr t>r â»5 Ini»»« »‍ W8WWWl W>W^W >U»I WMWI W^U I^WWWW^^ k««» l^o^ck I‍ <l«n «««»rr-loli dtur««-- »»â r > »» «U ItM Wt »s«» « âM S» >«» »IS S-rs»»» i ). Slootn«, S. koliltsm, 0»«,-> U U «UH/ 1» »‍orxvlld!: (‍-llr l. 2S)!rroQ«Q, »W?8>^ «»»1 »8 M^8 8MW87 88 88 MS »8 ksttsr xä tür OsAts^r-slod ^râ Sa» üs^kj‍ llO «rt, visrre!^. KE i^rvv«», D>M DMÜ j^W 8ÄU^^ 888 DÄ «W 8^1 2MU N.Ül»iev3«âokfolosr'^-«.. mousâd SS icrovso. M"»G ^b«nâdl»tt» WM MM M M MM MM i^M MM MM> M MM MMS MU SM WM 8^» ^tvv, Vvtt-stts V. — ^vok »1l« kmäsi-«, ^‍»‍vUod ,k»!di M k<r«««v, IsW MM M ^U sMM ^M M MM WU «Ms M« M HM M- WM «^W sM revnwml,»«'!«» Inssnttenkursall« in O«»1«­visrlolj. 42 I‍ouso, 1‍ ovva. 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Uoveucher Ur. 26'^. k‍vwllâsllluI T'tupslor âe Oellp‍iv KeFsIe Romsap llia vr»sll> â‍ OoiistLtrivällLS c» vellirislert xivvocata Is lutru- »irils treouts -L kost provocats in woâ wtsutivnst âs Llluwiü vLmslll xlâtiütcsri au urmarit scvpuri âo xoll- üvL psksonä. OomLvâLLisvtuI ri6ioa restrlotínllea vs o xiisess ki kaoo coirosout, oL ps vütor VL pormito vums.i Loslo illtrulliri poutru osro so v» oors gprodsrea âill vroms, xro28!itLllâ oäâ cu csrorea: a) ?roArLMuI intruvirsi, b) kèr8üLneIs osrs vor vordi (srLtsuä ps ourt es VL vorbi Lsvarv), e) I»ooul (sä), 2ÍNS sl oar» mtrulllrsi'. >ä) (üororLL SL 6s kLouta ou oxt rils lULinto. «) kersoallvis oars suvt rvspullratosr«, ca 8S vor xospsots oblixMuiiüs âo mai sus, si va na so va LtillAs 8llb llioi o korma ârspMrilo nstíulisi si srmatoi romans. 6owLllâalltll1 1'rll^>«Ior 6s oeupaüo ksAsIo komMs äm oraslü Llläspssts. _____ (Asllsral sr. Nvsoia. Bom Kommandanten der königlich rumänischen Be­setzungstruppen in Budapest. Da die Tatsache festgestellt wurde, daß die anläßlich der letzthin abgehaltenen Versammlungen vorgekommenen Störungen mit Vorbedacht von solchen Leuten hervorge­rufen worden sind, die dafür bezaUt wurden und politische Interessen Persönlicher Natur anstrebten, nimmt das Kom­mando von der bisher angewendeten Strenge Abstand und bringt den Jnteresienten zur K^ntnis, daß sie in Zu­kunft nur diejenigen Zusammenkünfte gestatten wird, um die durch rechtzeitig eingereichte Eingaben angesucht wird, denen gleichzeitig beigefügt sind: а) Das Programm der Versammlung. d) Die Liste derjenigen, die Reden halten werden (mit besonderer Inhaltsangabe jeder Rede). o) Ort (Lokal), Tag und Stunde der abzuhaltenden Zusammenkunft. б) Das Gesuch ist acht Tage früher einzureichen. ' o) Die Liste derjenigen, die für die Einhaltung der obenerwähnten Verpflichtungen, sowie auch dafür verant­wortlich sind, daß die Rechte des rumänischen Volkes und seiner Armee in keiner Form tangiert werden. Der Kommandant der königlich mmâ» nischm Besetzungstruppen in Budapest Mosoiu m. p., General. ^vis. 6om»n6amentol L^ellpslor romsos sZaos !s eunostintL populatlsi ornsullli Luänpssts oa »n sosit 6« oornnâ 14 oisteros vu denrinL grea si usosrs. Vlstribuirv» sv taos grill UillisteruI 6s k'illsllts vllgar äirsot oollsumatorilor SU prstlli 6s 1.80 lei litra äs bsnirillL xrsa si 1.70 Isi litrll 6s dsllrills usoars. 6omsn6smön1ul Irupslor komsns. AKitteilung. Tas .Kommando der rmnänischen Truppen bringt der Bevölkerung der Hallptstadt Budapest zur Kenntnis, daß die'er Tage. vierzehn Zisternen schöneren und leichten BenzmS einaetrofsen sind. Die Verteilung geschieht durch das ungari­sche Finanzminisierium, direkt an das kaufende Vublikum, zu folgenden Preisen: schweres Benzin 1.50 Lei pro Liter, leichtes 1.70 Lei pro Liter. Das Kommando der rumänische» Truppe». »N I «.r^.iSNN!» Auslarrdfchau. Budapest, 1. Nsvemsir. „Der Krieg gegen den Krieg" wird immer stärker und- der Kräfreaufrvand zugunsten dieser Erlösungs­arbeit immer bedeutender. Die Organisation, die sich dieses Gââts benrächrigi und die Ausführung in vre .Hand genommen Hot, ist dieselbe, die den Krieg geivonnen hat. Man' bedenke bloß, was die englische und besonders die Northcliffe-Presse als ini Dienste einer Idee, eines Zieles darstellt, mn sich ein Bild über den mutmaßlichen Erfolg eines Kampfes zu entwerfen, bei dem die gesamte Presse Großbritanniens mitwirktl Es gibt darüber,keine zwei Meinungen in der brinschen Presse. Hiezu gesellt sich der Propagandafeldzug, der von den bedeutendsten Männern des Vereinigten Königreiches geführt wird. Die Acoße HerLstkampagne, deren Beginn vom 1. Oktober nur wegen des Eisenbahnerstreirs verschoben wurde, setzte am 13. Ok­tober mit einem großzügigen, glänzenden Meeting unter dem Präsidium des LordmLl)örs von London im Mansion House Lin. König Georg begrüßte die Zusammenkunft mit einer. Depesche, in der er !>ie Sache allen Bürgern seines Reiches „ans Herz legte". In seiner unnachahmlichen persönlichen, farbigen und ausdrucks­vollen Art ruft Mr. Lloyd George in einem Begrüßungs­telegramm seine Mitbürger auf, sich diesem Kreuzzug an­zuschließen, um die „Menschheit vom Greuel des Krieges zu befreien". Redner wareri Mr. H. Asquith, Lord Robert Cecil, der bedeutende Sohn des bedeutenden Vaters, des Marquis of Salisbury, Mr. Clynes, der Vertreter der Arbeiterpartei und Herr Venizelos, der „Bismarck des Balkans". Alle betonten mit Nachdruck, ober auch mit ab­solutem positiven Sinn den ideellen und die bedeu­tende Realität des VölkerbundgedankenL. Mr. Asquith, der greise Chef der oppositionellen Liberalen, hob hervor, daß der Erfolg oder der Mißerfolg des Planes nicht von den Negierungen, sondern von den Völkern abhänge und das Schicksal der Zivilisation mit ihm verbunden sei. Er bestritt, daß die Liga die Unabhängigkeit der Mitglieder beeinträchtigen würde: außer der Frage der Abrüstung, in der sich wohl jeder Staat cinen Zwang wird auferlegen müssen, werde zwischen den einzelnen Staatswe'en bloß > ein moralisch's wechselseitiges Abhängigkeitsverhältnis ! bestehen, dieses müsse sich aber erhalten. Lord Robert Cecil, der an der Friedenskonferenz eine der glanzvollsten Rollen gespielt hat und der auch in seinem sozial-n Programm einer der Fortgeschrittensten isi unter den Politikern des neuen England, betonte, daß die Völkerbundidee kein idealer Traum, sondern eine Realität ist. Er wies be'on- ders darauf hin, daß die Frage der Abrüstung auch eine staatsökonomische Bedeutung hat, indem jetzt die ganze Menschheit zur Sparsamkeit genötigt sei. Nachdem Mr. Clynes die Aufgabe der Arbeit im Aufbau des Völker­bundes unterstrich und Herr Venizelos über die heilsame keit der Liga besonders vom Standpunkt eines kleinen Staates einige wanne sagte, nahm das j Meeting eine von Mr. Asquith eingebrachte Resolution, j wonach der 11. November, der Tag des Abschlusies > des lstandes mit Deutschland, in jeder Stadt, ! Gemeinde oder Dors gefeiert werde, einstimung an. s Unter solckfen Auspizien beginnt in England der Kampf um den Ausbau der-in Paris gelegten Grundlagen des Völkerbundes. * Es kommen uns beruhigende, erfreuliche Nachrichten aus Polen zu. So sorgenvoll die Lage auch vor> vier betrachtet wurde, jo hoffnungsvoll lauten jetzt N>ie MâungiLn aus der pomifchen Haupistadt. wir an diefer Stelle bereits vor vierzehn Tagen feststellen konnten, wiiÄ die Situation vollrommen von der kraft­vollen Persönlichkeit des Präsidenten, des mit dem Lorbeer eines bkationalhetden bei.ränzien Generals Jofef Pil - sudski und von der erwachcen Vernunft der Bauern- vextreter im Parlmiient beherrscht. Eine der größten Schwierigkeitm, die die Regiemngsautorität beeinträch­tigte, war die MMgelnde parlamentarische Unterlage des Kabinetts. Es wußte nie, auf welche Unterstützung es rechnen konme unD von welcher Seite ihr eine eventuelle L))position drohte, da die Kammer in kleine Fraktionen und Gruppen von ungefähr je fünfzig Mann oder selbst weniger zersplittert war. Nun wird gemeldet, daß drei der Bauernparteien, deren Leader die ârren , Thugut und der aus dem österreichischen Reichsrat so bekannte Herr ! Stapinski sind, sich zu einer pakiamentarrschen Partei ! vereinigt Imtlen, die mir nahe an 120 Mitgliedern unge- ! führ ein Drittel der Dict repräsentiert. Es steht nun zu erwarten, daß sich dieser Partei auch mehrere andere Zen­trumsgruppen anscksiießen würden und daß dadurch ein über die Majorität verfügender Block zusammenkommen würde. Dieses günstige Bild ergänzt sehr bedeuturrgsvoll eine interesiante Aeußerung des Präsidenten Pilsudski vor dem Korrespondenten der „Times". Der General, der sich einen unvergänglichen Ruhm durch seinen Kampf gegen russische wie deutsche Oppression und durch die un- ! ermüdliche Organisation der nationalen Armee erwarb, ' ist der populärste'Mann in Polen. Dank seiner liberalen Gesinnung wat er vorerst eher bloß bei den Bauern und Arbeitern beliebt, gepöß aber als Denker und Führer eine bedeutende Achtung auch bei den Mittclklasien. Ob­zwar er von'den Konservativen früher als „Sozialist" lmd „Revolutionär" verschrien wurde, haben ihm seine Kraft und imponierende Persönlichkeit heute bereits auch deren Vertrauen eingebracht. Die Konversation des Kor­respondenten mit den: polnischen Staatschef drehte sich um die bolschewistische Gefahr, und bemerkenswert ist die Sicherheit, mit der General Pilsudski eine Brdrohumi Polens, von der Hand wies, indem er die unbedingte Ueberlegenheit der polnischen Truppen über die bolsche­wistischen hervorhob. Wenn Polen eine ausgiebige ökono­mische Hilfe von feiten der Entente erhielte, wiese das Problem von der mititarischen Seite gar keine Gefahren auf, lauiete die stolze Antwort des polnischen Oberkom­mandierenden. Die größere Gefahr erblickt er von der deutscheü Seite her, falls es nicht gelingen sollte, das Bal» tlkum von den deutschen Truppen zu säubern. Diese arbei» teten mit rusiischer Hilfe unter der Aegide Ludendorffs an der Restauration der Monarchie in Deutschland und scheuten dabei kein Mittel. Sie gingen mit den Bolsche­wisten, wenn es nottäte, und gingen mit Koltschak, wenn sie die Errichtung einer russischen Monarchie als erstes Ziel notwendig erachteten. O Chicago Tribüne meldet, daß in Brest fünftausend amerikanische Marinesoldaten angekommen seien» die zur Neberwachung derVolksabstimmung inOber» schlesien bestimmt sind. Diese Nachricht scheint eine por kurzem durch die deutsche Presse gegangene Mitteilung zu bestätigen. Mehrere Blätter meldeten damals, daß bis zu der Zeit, wo die Volksabstimmung in Oberfchlesien und^inl Revier von Dombrova durchgeführt werden wiicki. diese Gebiete von amerikanischen Truppen besetzt sein wer­den. Die deutsche Zcntrumsprefse meldete Ende Sep­tember, daß während der Amvesenheit einer Entente­kommission in Lberschlejien die Frage gestellt worden sei, ob sich die Oberschlesier bei der Abstimmung außer für den Anschluß an Deutschland oder Polen auch für die selbständige Staatsform entscheiden dürsteru Einer der Ententevsrtreter habe diese Frage bejahend beantwortet. Die^ Bestrebungen der preußische Landesversammlung gipfeln darin, daß durch Bewilligung der sche der Oberschlesier auf eine weitgehende kul­turelle und Verrvaltungsautonomie die Abneigung der Bevölkerungsschichten gegen das ehemalige Preußen- Deutschland zugunsten eines prodeutschen Pl^iszits über- rvunden werden möge. Als weiteren Faktor stellen die Deutschen die jahrhundertealte Verknüpfung und Befruch­tung Oberschlcsiens im Rahmen deutscher Kultur in Reö^ nung. Bei den Verhandlungen zwischen den Vertretem Oberschlesiens in der preußischen Landesversammlung ist Ende September eine Einigung unter sämtlichen Par­teien erzielt worden. Danach soll Oberschlesien sofort die provinzielle Autonomie im Rahmen der weitgehenden Bestimmungen, die in Zukunft für die Preußischen Pro­vinzen gelten sollen, erhalten. Die Ziffern über den Prozent'atz der polnischen Be- völkerung in Oberschlesien sind stark umstritten. Das Land weist eine beträchtliche Mischmrg deutscher mit slawischen Elementen auf, die ihren deutlichsten Ausdruck in der Sprache findet. Nach der amtlichen, von den Polen nicht anerkannten Statistik, sollen sich 53 Prozent der Bevölke­rung der polnischen Sprache bedienen, aber in einer ureigenen Abart, die sich von der polnischen Schriftsprache sehr unter'cheidet. Erwähnenswert ist, daß Oberschlesien bekanntlich im Leelaufe seiner Geschichte auch mit Ungarn in enger Ver- biirdincg gestanden ist, wie aus der nachfolgendeic Ueber- sicht hervorgehlDie Geschichte Schlesiens zur Zeit Christi beginnt mit einem Stamme der germanischen Vandalen, den Silingem, nach dem Schlesien seinen Namen hat. Die Silinger wurden zur Zeit der Völkerwanderung teil­weise durch einen den Polen zwar verwandten, von'ihnen jedoch deutlich unterschiedenen slawischen Stamm, die Chrobaten, verdrängt. Erst 999, also 800 Jahre nach der Völkerwanderung, croberte Boleslaw Chroby das schlesi­sche Land für Polen. Schon 1163 kam es nach langen Känipfen zwischen Polen und Böhmen unter die Herrschafr der Söhne des Plastenherzogs slaw. Dieser slaw war an den deutschen Kaiserhof gefloheir und seine Kinde: halten dort deutsck)« Sprache und Kultur angenommen. Sie nahmen deutsche Prinzessinnen zu â- mahlinnen und riefen deutsche Änstedl-er ins Land. Die schlesischen Städte erhielten deutsches Recht. 1202 fiel auch die nominelle polnische Lehenshoheit fort, und 1539 ver­zichtete der Polenkönig endgültig auf Schlesien. Das Land zerfiel nach und nach in Teilh^schaften, kleine Herzog­tümer, die sich unter die deutsckwegierte Herrschaft Böh­mens begaben. Don Böhmen kam das Land an Ungarn, dann wieder zur Krone Böhmens, 1526 an das Haus Habsburg, also nnnnrtelbar zu Deutschland, und 1742 durch Friedrich den Großen an Preußen. n die Abstimmung in Oberschlesien zugunsteri Polens ausfallen sollte, würde das Land nach einem Zwischenräume von 745 Jalwen wisder dem polnischen Staate angegliedert werden. Jll Deutschland vermutet man, daß die eigentliche Abstimmung hlnausgeschoben und die Besetzung lange auf­rechterhalten werden wird, damit die Industrie, ungestört von politischen und wirtschaftlichen Unruhen, in die Lage gelange, das Höchstmögliche zu leisten und dem in schwerer Not befindlichen Mittel- und Osteuropa die dringend not­wendige Hilfe zu bieten. Man glaubt in Deutschland, daß amerikanisches Kapital sich in großem Umfange für Ober­schlesien interessieren wird. /il

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